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	<title>ishp</title>
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	<description>Strategien.Konzepte.Realisierung.</description>
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		<title>Lust auf Service: Das Service-Kamasutra</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 16:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketingkonzept]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://bit.ly/9mBSSe" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=709" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<p><img src="http://www.mwiem.de/images/bernd_reutemann.jpg" title=Service-Kamasutra" alt ="Bernd Reutemann" style="float:left; margin-right: 5px;"/>Ich habe in der M&#228;rz-Ausgabe des Marketing-Fachmagazins &#8216;Aquisa&#8217; ein interessantes Interview mit Bernd Reutemann gefunden und ihn gebeten, auch mir einige Fragen zu beantworten.</p>
<p>Bernd Reutemann ist Eigent&#252;mer der Fa. Mindness®Consult und Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter des <a href="http://www.mindnesshotel.de" title="Mindness®Hotel Bischofschloss">Mindness®Hotel Bischofschloss</a>, zugleich aktiver Hotelier mit dem weltweit ersten Mindness®Hotel, Berater im Bereich Servicedesign und Innovationsmanagement und Mitentwickler im Projekt „Servicequalit&#228;t Deutschland“.</p>
<p><span id="more-709"></span>
<p><strong>ishp:</strong> &#8216;Kamasutra&#8217; und &#8216;Service&#8217; sind zwei Begriffe, die &#8211; zumindest im Marketing &#8211; nicht h&#228;ufig zusammen verwendet werden. Was meinen Sie, wenn Sie vom &#8216;Service Kamasutra&#8217; sprechen?</p>
<p><strong>Bernd Reutemann:</strong> Jeder wei&#223;, man(n) kommt im richtigen Leben auch ohne das Kamasutra durch &#8211; jeder wei&#223; wie es geht (siehe Geburtenzahlen). &#196;hnlich ist es mit Service und Dienstleistung &#8211; jeder wei&#223; wie es geht oder glaubt dies zumindest. Mit meinem Service-Kamasutra zeige ich Tricks und Kniffe, wie es noch mehr Spa&#223; macht, bzw. der Leistungsempf&#228;nger (Kunde, Gast, Patient, Mandant, Frau) noch etwas gl&#252;cklicher gemacht wird.</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>ishp:</strong> Sie sind Hotelier und Unternehmensberater. In der Gastronomie hat der Begriff &#8216;Service&#8217; ja eine fest umrissene Bedeutung. Halten Sie Ihr &#8216;Service Kamasutra&#8217; auch auf andere Bereiche, wie z.B. Kundensupport im Bereich des Internet, &#252;bertragbar?</p>
<p><strong>Bernd Reutemann:</strong> Ja, ich verbreite mein Servicekamasutra auch haupts&#228;chlich au&#223;erhalb der Hotellerie z.B. in Banken, Beh&#246;rden, Handwerk, Automobilindustrie, Verwaltungen und sogar in der IT-Branche.</p>
<p><strong>ishp: </strong>Welchen Grund haben Unternehmen, besonders die mittelst&#228;ndischen, sich mit diesem Thema zu besch&#228;ftigen?</p>
<p><strong>Bernd Reutemann:</strong> Wo befinden sich die Wachstumsm&#228;rkte und die Kundenbindungsbereiche? &#8211; Im Service egal ob Auto, PC oder sonstige Leistungen &#8211; auch der Handwerker sucht derzeit nach M&#246;glichkeiten &#252;ber Wartungsvertr&#228;ge an Auftr&#228;ge zur Schlechtwetterzeit zu kommen.</p>
<p><strong>ishp:</strong> Was sind die Ihrer Meinung nach h&#228;ufigsten Fehler, die Unternehmen im Bereich Service/Support machen und wie begegnet man diesen Fehlern?</p>
<p><strong>Bernd Reutemann: </strong>&#8220;Das kann nicht sein&#8221; &#8211; die Killerantwort auf eine Beschwerde. Platz 2 &#8211; fehlendes Einf&#252;hlungsverm&#246;gen &#8211; Platz 3 &#8211; &#220;berheblichkeit. Platz 4 &#8211; keine Lust.</p>
<p><strong>ishp:</strong> Eine letzte Frage: Sind Sie in den Sozialen Medien aktiv und, wenn ja, in welcher Weise?</p>
<p><strong>Bernd Reutemann: </strong>Ja ich bin in Xing &#8211; facebook &#8211; flickr &#8211; youtube etc. vertreten, aber noch kein aktiver Twitterer.</p>

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		<item>
		<title>Support 2.0 &#8211; Einsatz von Social Media in Unternehmen</title>
		<link>http://blog.ishp.de/marketing/support-2-0-einsatz-von-social-media-in-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 12:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
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		<description><![CDATA[In einer lockeren Reihe hat Visuelle PR Marketing und PR-Verantwortliche aus den verschiedensten Gesch&#228;ftsfeldern zum Thema &#8216;Social Marketing&#8217; interviewt. Eine immer wieder gestellte Frage lautete: &#8220;Lohnt es sich aus Ihrer Sicht als Unternehmen, Social-Media-Kan&#228;le einzusetzen? &#8220;. In der Regel wurde die Frage mit einen &#8220;Ja, aber &#8230;&#8221; beantwortet. Als Beispiel m&#246;chte ich hier die Antwort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://bit.ly/a9ci7s" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=702" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<p>In einer lockeren Reihe hat <strong>Visuelle PR</strong> Marketing und PR-Verantwortliche aus den verschiedensten Gesch&#228;ftsfeldern zum Thema &#8216;Social Marketing&#8217; <a href="http://de.wordpress.com/tag/im-interview/">interviewt</a>.
</p>
<p>Eine immer wieder gestellte Frage lautete: &#8220;Lohnt es sich aus Ihrer Sicht als Unternehmen, Social-Media-Kan&#228;le einzusetzen? &#8220;. In der Regel wurde die Frage mit einen &#8220;Ja, aber &#8230;&#8221; beantwortet. Als Beispiel m&#246;chte ich hier die Antwort von Kimmo Best, Leiter Externe Kommunikation und Pressesprecher bei der SEB AG, <a href="http://visuellepr.wordpress.com/2010/03/25/seb-ag-der-dialog-kommt-nicht-von-allein-zustande/" title="Nutzen Social Media">zitieren</a>: <span id="more-702"></span>
</p>
<blockquote style="margin-top:-25px; margin-bottom:-25px"><p>
Die Frage, ob der Einsatz lohnt, ist nicht pauschal zu beantworten – weder f&#252;r B2C noch f&#252;r B2B. Social Media stehen f&#252;r die M&#246;glichkeit, &#252;ber das Internet mit Kunden und der &#214;ffentlichkeit in Dialog zu treten. Diese Form des Austausches ist keine kurzfristige Modeerscheinung. Die Menschen werden zuk&#252;nftig immer st&#228;rker diese Offenheit einfordern. Unternehmen, die ernsthaft den Kontakt und den Austausch suchen, kommen um diese Anwendungen nicht mehr herum.
</p></blockquote>
<p>
&#8216;Dialog, Austausch, Offenheit, Kontakt&#8217;. Diese Begriffe werden h&#228;ufig nur im Zusammenhang mit der Unternehmensreputation oder der Markenf&#252;hrung verstanden. Die M&#246;glichkeiten des Web 2.0 f&#252;r das Marketing sind weiter gefasst: Sie erstrecken sich von der Marktforschung &#252;ber den Vertrieb bis hin zur Markenf&#252;hrung durch &#8216;Social Media PR&#8217;, wobei die &#220;berg&#228;nge zwischen dem &#8216;reinen&#8217; Marketing und der PR flie&#223;end sind
</p>
<h2 style="margin-bottom:-25px">Support steckt noch in Kinderschuhen</h2>
<p>
Ein Bereich steckt jedoch noch in inzwischen recht alten, aber nat&#252;rlich nicht mitwachsenden Kinderschuhen: Der Kundensupport. Schon lange bekannt und in den &#8216;alten&#8217; Foren (hierzu <a href="http://www.blogaboutjob.de/4352/die-foren-sind-tot-es-leben-die-foren/" title="Die Foren sind tot, es leben die Foren">auch</a>) schon immer gepflegt, hat der Support das &#8216;Web 1.0&#8242; niemals so recht hinter sich gelassen. Im &#8216;Social Media Marketing&#8217; des Web 2.0 wird zu sehr in &#8216;Kampagnen gedacht&#8217;, um Marken oder Produktlinien zu st&#228;rken und weniger an Nachhaltigkeit. Es wird h&#228;ufig vergessen, dass Markenkunden auch Markenkenner sind, von deren Markenwahrnehmung und Wissenspotenzial Unternehmen profitieren k&#246;nnen.
</p>
<p>
Auf den Plattformen des &#8216;Social Web&#8217; k&#246;nnen Kunden Fragen stellen – die Fragen werden &#246;ffentlich f&#252;r alle Kunden beantwortet. Eine vern&#252;nftige technische Basis vorausgesetzt (Suchfunktion, FAQ-Bereich) brauchen h&#228;ufig gestellte Fragen nur einmal beantwortet werden. Das Ergebnis: Der Kunde ist zufriedener – das Unternehmen hat Kosten gespart. Hinzu kommt: Die Kunden k&#246;nnen sich auch selbst helfen: Hat zum Beispiel ein Kunde ein Anwendungsproblem, k&#246;nnen ihm andere Kunden, die das Problem f&#252;r sich schon gel&#246;st haben, bei diesem Problem helfen.
</p>
<p>
Diese M&#246;glichkeiten k&#246;nnen auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nutzen, f&#252;r die die Bereitstellung eines Kundensupports, z. B. als Hotline via Call-Center nicht leistbar w&#228;re. Gro&#223;e Unternehmen mit vielf&#228;ltigen Produktlinien sowieso.
</p>
<h2 style="margin-bottom:-25px">Nutzung kollektiver Intelligenz</h2>
<p>Die Schritte f&#252;r den Aufbau einer solchen Support 2.0-Plattform sind bekannt, da sie die gleichen sind, wie bei allen Kommunikationsstr&#228;ngen im &#8216;Social Web&#8217;: Zuh&#246;ren, Mitmachen, aktiv Themen setzen. Man kann mit  Twitter oder Facebook beginnen und die Nutzer dann an die eigene Unternehmensplattform heranf&#252;hren. Schon in dem Blogbeitrag <a href="http://blog.ishp.de/marketing/schwarmintelligenz-fuer-erfolgreiches-social-media-marketing-nutzen/" title="Schwarmintelligenz">‘Schwarmintelligenz’ f&#252;r erfolgreiches Social Media Marketing nutzen</a> habe ich auf diese spannende M&#246;glichkeit, das &#8216;Social Web&#8217; zu nutzen, hingewiesen:
</p>
<blockquote style="margin-top:-25px; margin-bottom:-25px"><p>
Spannend ist das deshalb, weil man diese Plattformen nutzen kann, um Wissen zu teilen und Crowdsourcing als Chance zu nutzen. Damit ist in diesem speziellen Fall gemeint, fortgeschrittene Nutzer eines Produktes in die Beratung von Kunden einzubinden. Kunden, die bestimmte Produkte l&#228;ngere Zeit nutzen, kennen die Produkte bald genauso gut wie das Unternehmen selbst.
</p></blockquote>
<p>
Ein wesentlicher Punkt zum Schluss: Unternehmen, die einen solchen Weg gehen wollen, ben&#246;tigen ein hohes Ma&#223; an Kompetenz im Bereich &#8216;Social Media&#8217;. Entweder im eigenen Haus oder durch entsprechende Beratung. Fortlaufendes &#8216;Monitoring&#8217;, also die Verfolgung des Dialogs auf solchen Plattformen und eine schnell greifende &#8216;Krisenstrategie&#8217; sind hier unerl&#228;sslich, sonst werden solche Plattformen zu &#8216;Kriegsschaupl&#228;tzen&#8217;, wie es zu einem aktuellen Fall k&#252;rzlich hie&#223;.
</p>
<p><span style="font-size:9px">Dieser Beitrag wurde zeitgleich auf &#8216;www.m-wie-marketing.biz&#8217; ver&#246;ffentlicht.</span></p>

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		<title>Facebook fordert Google heraus: &#8216;Interessen und Vorlieben&#8217; statt &#8216;Keyword-Advertising&#8217;</title>
		<link>http://blog.ishp.de/marketing/facebook-fordert-google-heraus-interessen-und-vorlieben-statt-keyword-advertising/</link>
		<comments>http://blog.ishp.de/marketing/facebook-fordert-google-heraus-interessen-und-vorlieben-statt-keyword-advertising/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den neuesten Daten von Hitwise &#252;bertraf Facebook als meistbesuchte Website unter den US-Internet-Nutzern Google zum ersten Mal in der Woche zum 13. M&#228;rz. Facebook ist inzwischen als potenziell ernsthafteste Bedrohung f&#252;r die Google-Dominanz im Online-Marketing zu sehen, da Facebook Google bei den Nutzerzahlen auch schon am Heiligabend, Weihnachten, Neujahr und am Wochenende von 6. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="bit.ly/9V83IF" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=682" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<p>
Nach den neuesten Daten von <a href="http://weblogs.hitwise.com/heather-dougherty/2010/03/facebook_reaches_top_ranking_i.html" title="Facebook vs. Google">Hitwise</a> &#252;bertraf Facebook als meistbesuchte Website unter den US-Internet-Nutzern Google zum ersten Mal in der Woche zum 13. M&#228;rz.
</p>
<p><img src="http://blog.ishp.de/images/facebook_vs_google.jpg" title="Facebook vs. Google" alt=" Facebook vs. Google" /></p>
<p><span id="more-682"></span><br />
Facebook ist inzwischen als potenziell ernsthafteste Bedrohung f&#252;r die Google-Dominanz im Online-Marketing zu sehen, da Facebook Google bei den Nutzerzahlen auch schon am Heiligabend, Weihnachten, Neujahr und am Wochenende von 6. bis 7. M&#228;rz &#252;bertraf.
</p>
<p>In den sieben Tagen vom 6. bis zum 13. M&#228;rz wuchs der Marktanteil von Facebook um satte 185 % gegen&#252;ber der Vergleichswoche in 2009. Bei Google betrug der Anstieg der Marktanteile in den Vergleichswochen bescheidene 9 %. </p>
<p>
Addiert man die Marktanteile f&#252;r die Woche vom 6. bis zum 13. M&#228;rz 2010, so kommen beide Dienste auf einen Anteil von mehr als 14 % aller Besuche auf Webseiten von US-Internet-Nutzern.
</p>
<h2 style="margin-bottom:-20px;">&#8216;Interessen und Vorlieben&#8217; statt &#8216;Keyword-Advertising&#8217;</h2>
<p>
Die News-Site von Facebook berichtete k&#252;rzlich, dass man Google beim Pay-per-Click-Marketing nicht mit Keyword-Advertising herausfordern will, sondern auf ein Modell &#8216;Interessen und Vorlieben&#8217; setzt.
</p>
<p>
Brian Boland, Facebook Manager der  &#8216;<a href="http://www.drsol.org/" title="Direct Response Solutions">Direct Response Solutions</a>&#8216; bemerkte dazu, dass sich Vermarkter durch diesen Schritt an den sozialen Aktivit&#228;ten der Zielgruppen anstatt an ihrem Suchverhalten ausrichten k&#246;nnen.
</p>
<p>
<strong>Update:</strong> Inzwischen ist das Modell schon umgesetzt. Zu den Erfolgsaussichten ist bei <a href="http://www.facebook.com/note.php?note_id=365438240512&#038;comments&#038;ref=mf" title="Facebook" >Facebook</a> zu lesen:</p>
<blockquote style="margin-bottom: -40px; margin-top:-20px;"><p>
<strong>Will Facebook be the Next Google for the Ad Industry?</strong></p>
<p>Facebook hopes that a holistic approach to social graph targeting will redefine online advertising.</p>
<p>Facebook and Google reinvented the businesses they dominate. It follows that Facebook should have a similar chance as Google did to revolutionize online advertising.</p>
<p>Only time will tell if Facebook and social ads will have a comparable impact and revenue footprint to Google and paid search.</p>
<p>In the meantime, we wish you success when running Keyword based – wait, I mean “Likes and Interests based” campaigns on Facebook!</p>
</blockquote>
<p><a href="http://www.clickthrough-marketing.com/Facebook-scores-online-PR-victory-over-Google-/19672268/" title="Facebook vs. Google"><span style="font-size:9px;">(Quelle: http://www.clickthrough-marketing.com)</span></a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>&#8216;Schwarmintelligenz&#8217; f&#252;r erfolgreiches Social Media Marketing nutzen</title>
		<link>http://blog.ishp.de/marketing/schwarmintelligenz-fuer-erfolgreiches-social-media-marketing-nutzen/</link>
		<comments>http://blog.ishp.de/marketing/schwarmintelligenz-fuer-erfolgreiches-social-media-marketing-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 04:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, der Titel dieses Posting kann etwas befremdlich klingen. Geht es doch zun&#228;chst einfach nur um Strategien f&#252;r erfolgreiches &#8216;Social Media Marketing&#8217;, gezeigt an einigen Beispielen. Der Sinn der Wortwahl im Titel erschlie&#223;t sich auch erst gegen Ende des Beitrages. F&#252;r das Web 2.0 hat sich allgemein der Begriff &#8216;Mitmachweb&#8217; etabliert. Andere sprechen vom Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://bit.ly/but2z4" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=633" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<p><!--<br />
ul {list-style-image:none; list-style-type:none;}<br />
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--></p>
<p>Zugegeben, der Titel dieses Posting kann etwas befremdlich klingen. Geht es doch zun&#228;chst einfach nur um Strategien f&#252;r erfolgreiches &#8216;Social Media Marketing&#8217;, gezeigt an einigen Beispielen. Der Sinn der Wortwahl im Titel erschlie&#223;t sich auch erst gegen Ende des Beitrages.</p>
<p>F&#252;r das Web 2.0 hat sich allgemein der Begriff &#8216;Mitmachweb&#8217; etabliert. Andere sprechen vom Web 2.0 auch als &#8216;Social Web&#8217; oder von &#8216;Social Media&#8217;. Diese doch eher abstrakten Begriffe haben f&#252;r den Nutzer jedoch einen durchaus konkreten Inhalt: Die direkte Einbindung in die Kommunikation im Internet.  <span id="more-633"></span></p>
<p>Diese aktive Beteiligung ist f&#252;r viele Internetnutzer inzwischen allt&#228;glich und v&#246;llig selbstverst&#228;ndlich. Zahlen &#252;ber Internetnutzer, die sich im &#8216;Mitmachweb&#8217; oder in &#8216;Social Media&#8217; engagieren, sind h&#228;ufig <a title="Nutzerzahlen" href="http://blog.ishp.de/marketing/deutsche-top-marken-im-internet-und-onlinenutzerprofile-im-februar-2010/">ver&#246;ffentlicht</a>.</p>
<p>Bei vielen Unternehmen ist diese Entwicklung jedoch bisher noch nicht angekommen. Zwar w&#228;chst die Zahl der Unternehmen, die die Chanchen des &#8216;Social Web&#8217; erkennen, t&#228;glich, doch auch heute misstrauen viele Unternehmen immer noch Vorschl&#228;gen, den gewohnten Weg der eingleisigen Kundenkommunikation zu verlassen.</p>
<p>Unbekanntes Terrain zu betreten erfordert immer etwas Mut, v.a. in der neuen offenen Kommunikationswelt der &#8216;Social Media&#8217;. Aber auch hier hei&#223;t es,  wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Die Entwicklung des Internet vom &#8216;statischen&#8217; Web 1.0 zum &#8216;Mitmachweb 2.0&#8242; birgt enorme Chanchen und M&#246;glichkeiten f&#252;r Unternehmen. Nat&#252;rlich auch Risiken, die man aber durch entsprechende Recherchen bestimmen und eingrenzen kann. Das gr&#246;&#223;te Risiko besteht allerdings darin, dem Wettbewerb die Initiative zu &#252;berlassen.</p>
<h2 style="margin-bottom: -30px;">Dell vertreibt &#252;ber Twitter Millionen Rechner</h2>
<p>Dell hat als eines der ersten Unternehmen erkannt, welche M&#246;glichkeiten &#8216;Social Media&#8217; bietet und Twitter systematisch und sehr erfolgreich als Vertriebskanal genutzt. Das Beispiel Dell ist hinreichend bekannt und diskutiert, so dass ich hier nicht weiter darauf eingehen m&#246;chte.</p>
<h2 style="margin-bottom: -30px;">Die Kampagne von Victoria’s Secret</h2>
<p>Ein tolles Erfolgsbeispiel in &#8216;Social Media&#8217; ist die Victoria’s Secret Fanseite auf Facebook. Mit aktuell mehr als 2 Mio. Fans (darunter eine sehr hohe Frauenquote, und nicht nur M&#228;nner, wie man erst einmal annehmen k&#246;nnte), vielen aktiven Teilnehmern, gut laufenden Events und aktiven Kommentarschreibern ist das ein gigantischer Marketingerfolg in &#8216;Social Media&#8217;. Der Wettbewerb hat das Nachsehen.</p>
<h2 style="margin-bottom: -30px;">An der Strategie von Amazon zerbrach der Wettbewerb</h2>
<p>Amazon erkannte die M&#246;glichkeiten des Web 2.0 sehr fr&#252;h und integrierte sie &#252;ber Empfehlungsmarketing und Kundenrezensionen sehr fr&#252;h in seine Gesch&#228;ftsprozesse. Die Geschichte ist bekannt: W&#228;hrend Amazon sich vom reinen Buchh&#228;ndler zu einem Global Player im Versandhandel mauserte, haben die traditionell arbeitenden Versandh&#228;ndler teilweise dramatisch an Marktanteilen verloren oder verschwanden ganz vom Markt.</p>
<h2 style="margin-bottom: -30px;">Social Media am Beispiel Fidor Bank AG</h2>
<p>Wie ein junges Unternehmen sein Gesch&#228;ftsmodell komplett an &#8216;Social Media&#8217; ausrichtet, zeigt eine Bank. Die im Jahr 2009 an den Markt gegangene Fidor Bank AG setzte unter dem Motto &#8216;<em>Banking mit Freunden</em>&#8216; von Anfang an auf aktives &#8216;Social Media Marketing&#8217;. Das Ziel war eine vollst&#228;ndige Kundenorientierung und der direkte Dialog zwischen Bank und Kunde. Die Bank nutzte verschiedenen Kommunikations­kan&#228;le wie</p>
<ul>
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<li><img style="margin-right: 5px; margin-bottom: -8px; border: 0;" src="http://blog.ishp.de/images/youtube16.png" alt="" />YouTube</li>
<li><img style="margin-right: 5px; margin-bottom: -8px; border: 0;" src="http://blog.ishp.de/images/flickr16.png" alt="" />Flickr</li>
<li><img style="margin-right: 5px; margin-bottom: -8px; border: 0;" src="http://blog.ishp.de/images/friendfeed16.png" alt="" />FriendFeed</li>
<li><img style="margin-right: 5px; margin-bottom: -8px; border: 0;" src="http://blog.ishp.de/images/mister-wong16.png" alt="" />Mister Wong</li>
</ul>
<p><a title="Fidor" href="http://www.slideshare.net/montymetzger/fidor-bank-ag-erfolgreich-im-social-media-marketing"><span style="font-size: 9px;">(Quelle: http://www.slideshare.net/Monty Metzger)</span></a></p>
<p>Matthias Kr&#246;ner, CEO der Fidor Bank AG, spricht dabei vom &#8216;Banking 2.0&#8242;. <em>“Wir m&#252;ssen dort sein, wo unsere Kunden sind. Es geht um Transparenz, Mitsprache, Dialog und Offenheit. Gerade in der heutigen Wirtschaftskrise wird das von den Kunden erwartet.”</em></p>
<p>Der Unternehmensblog unter http://blog.fidor.de stellt die “Kommunikations-Zentrale” der &#8216;Social Media Marketing&#8217; (SMM) Aktivit&#228;ten dar. Kundenbindung und -Integration wird &#252;ber die Social Networking Plattformen XING und Facebook realisiert, die Pr&#228;sentation von Inhalten &#252;ber YouTube, Flickr oder Slideshare, die weitere Distribution &#252;ber RSS Feeds und FriendFeed sowie der direkte Dialog &#252;ber den Microblogging Dienst Twitter. <a title="AHeadOfTime" href="http://www.aheadoftime.de/2009/09/08/fidor-bank-ag-erfolgreich-im-social-media-marketing/"><span style="font-size: 9px;">(Quelle: http://www.aheadoftime.de)</span></a></p>
<h2 style="margin-bottom: -30px;">Communities und Kundendialog 2.0</h2>
<p>Das Beispiel der Fidor Bank zeigt, wie die Entwicklungen rund um das Web 2.0 den Unternehmen die M&#246;glichkeiten bieten, mit Kunden und Interessenten in einen echten Dialog zu treten.</p>
<p>Welche Strategie muss ein Unternehmen verfolgen, um mit Interessenten und Kunden &#252;ber Social Media Kan&#228;le in einen ernsthaften Dialog einzusteigen? Zun&#228;chst brauchen die Unternehmen einen langen Atem. Das Web 2.0 kann man als Neueinsteiger nicht in k&#252;rzester Zeit &#252;berblicken. Lassen Sie sich im Zweifelsfall von Profis beraten. In der ersten Phase sollten Unternehmen einfach nur zuh&#246;ren, um zu erfahren, was im Web &#252;ber Produkte, Marken und den Wettbewerb kommuniziert wird.</p>
<p>Nachdem durch Zuh&#246;ren die Atmosph&#228;re und der Stil des Dialoges aufgenommen ist, kann man sich behutsam am Gespr&#228;ch beteiligen und nach und nach versuchen, den Dialog z.B. &#252;ber Twitter auf seine eigene Plattform, beispielsweise seine Facebook Fanpage zu ziehen.</p>
<h2 style="margin-bottom: -30px;">Fortgeschrittene Benutzer als Supporter nutzen</h2>
<p>Besonders spannend kann es sein, wenn es gelingt, die Social Media Kan&#228;le, z. B. die Facebook Fanpage, als Plattform f&#252;r den Kundensupport zu etablieren. Und zwar nicht ausgelegt auf einzelne Kunden, sondern als Zusammenf&#252;hrung aller Kundenanfragen.</p>
<p>Spannend ist das deshalb, weil man diese Plattformen nutzen kann, um Wissen zu teilen und Crowdsourcing als Chance zu nutzen. Damit ist in diesem speziellen Fall gemeint, <em>fortgeschrittene Nutzer eines Produktes in die Beratung von Kunden einzubinden</em>. Kunden, die bestimmte Produkte l&#228;ngere Zeit nutzen, kennen die Produkte bald genauso gut wie das Unternehmen selbst. Da das Web 2.0 eine soziale Gemeinschaft ist, sind solche Kunden oft bereit, anderen, weniger kenntnisreichen Kunden zu helfen. Die Praxis &#8216;User helfen Usern&#8217; hat im Internet in der Form der diversen Foren eine lange Tradition. Diese Bereitschaft k&#246;nnen Unternehmen heute systematisch nutzen und dieser Praxis auf eigenen Plattformen eine neue Qualit&#228;t verleihen.  Und sie sollten dies auch tun.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Kundenbindung wichtigstes Ziel von Unternehmen</title>
		<link>http://blog.ishp.de/marketing/kundenbindung-wichtigstes-ziel-von-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 11:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Social CRM ist ein Teilbereich des Web 2.0, der die Kommunikation mit bestehenden und potenziellen Kunden erleichtert. Laut einer internationalen Studie von Peagsytems in Europa und den USA ist das wichtigste CRM-Ziel f&#252;r deutsche Unternehmen das Abwandern von Kunden. Das berichtet die Zeitschrift &#8216;direkt marketing&#8217;. Das hat f&#252;r 31 % der Befragten die Top-Priorit&#228;t. Gewinnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://bit.ly/afj6rE" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=626" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<p>Social CRM  ist ein Teilbereich des Web  2.0, der die Kommunikation mit bestehenden und potenziellen Kunden erleichtert. Laut einer internationalen Studie von Peagsytems  in Europa und den USA ist das wichtigste CRM-Ziel f&#252;r deutsche Unternehmen das <em>Abwandern von Kunden</em>. Das berichtet die Zeitschrift &#8216;direkt marketing&#8217;.
</p>
<p>Das hat f&#252;r 31 % der Befragten die Top-Priorit&#228;t. <em>Gewinnung neuer Kunden</em> wird mit 26 % an zweiter Stelle genannt. <span id="more-626"></span> Der <em>Ausbau der Kontakte bzw. die Gewinnung neuer Kontakte</em> rangiert mit 23 % an dritter Stelle. <em>Gewinnmaximierung</em> steht erst an vierter Stelle der Priorit&#228;tenliste bei etwa 19 % der Unternehmen.</p>
<p>Zur Erreichung der Ziele setzen 60 % auf besseren Kundenservice. Wie das erreicht werden soll bleibt im diffusen. Es wird von Verbesserung  bestehender Systeme geredet. Mehr als die H&#228;lfte setzt dabei auf Kundencenter, also auf eingef&#252;hrte Dialogsysteme. Das das so ist, d&#252;rfte auch daran liegen, dass nur in zwei von f&#252;nf Unternehmen das Theme Kundenservice Chefsache ist.</p>

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		<title>Deutsche Top-Marken im Internet und Onlinenutzerprofile im Februar 2010</title>
		<link>http://blog.ishp.de/marketing/deutsche-top-marken-im-internet-und-onlinenutzerprofile-im-februar-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 04:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Markt- und Medienforschungsunternehmen Nielsen gab die aktuellen Onlinenutzerzahlen f&#252;r den Monat Februar 2010 bekannt. Demnach gingen 44,6 Millionen Deutsche im vergangenen Monat ins Internet, 54,8 Millionen Deutsche haben laut aktuellen Zahlen bereits die technischen M&#246;glichkeiten im Internet zu surfen. Die durchschnittliche Zeit, die ein aktiver Internetnutzer im World Wide Web sowohl von zu Hause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://bit.ly/b1ravO" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=615" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<p>Das Markt- und Medienforschungsunternehmen Nielsen gab die aktuellen Onlinenutzerzahlen f&#252;r den Monat Februar 2010 bekannt.
</p>
<blockquote style="margin-top:-25px; margin-bottom:-50px;"><p>
Demnach gingen 44,6 Millionen Deutsche im vergangenen Monat ins Internet, 54,8 Millionen Deutsche haben laut aktuellen Zahlen bereits die technischen M&#246;glichkeiten im Internet zu surfen. Die durchschnittliche Zeit, die ein aktiver Internetnutzer im World Wide Web sowohl von zu Hause aus als auch auf der Arbeit verbringt, betr&#228;gt fast 21,5 Stunden.
</p></blockquote>
<p>Grundlage f&#252;r die Daten sind das Nielsen-Nutzerpanel, das die Onlinenutzung in Deutschland Monat f&#252;r Monat repr&#228;sentativ abbildet. <span id="more-615"></span></p>
<p><img src="http://blog.ishp.de/images/top-marken.jpg" title="Deutsche Top Marken im Internet" /></p>
<p>W&#228;hrend Google in Deutschland deutlich mehr Besucher hat, verbringen die Nutzer jedoch deutlich mahr Zeit auf der Auktionsplattform eBay. Erstaunlich ist die lange Zeit, die Nutzer auf MSN/WindowsLive/Bing verbringen.</p>
<p>Schon aus anderen Untersuchungen war bekannt, dass Wikipedia und Youtube wesentlich mehr Besucher verzeichnen k&#246;nnen als die VZ-Gruppe und Facebook zusammen. Faceboock rangiert mit rund 7.500.000  Besuchern wesentlich weiter hinten. Twitter mit 2.551.000 Besuchern ist da schon deutlich abgeschlagen.</p>
<p>
<img src="http://blog.ishp.de/images/average german internet usage.jpg" title="Deutsche Internet Nutzung" /><br />
</p>
<p>Der &#8216;durschnittliche&#8217; Deutsche verbringt etwa 50 Stunden im Monat in Internet (Tabelle), wobei er er offensichtlich Schnelleser ist. Unklar ist, wie die 21.5 Stunden Onlinezeit des Zitates gewonnen wurden. Er liest schnell oder gar nicht und verbringt so nur 46 s auf einer Seite, nur bei Twitter liegen die Zahlen mit mehr als 18 min deutlich h&#246;her. Er besucht insgesamt 2.575 Seiten. Ob die Zahlen in sich schl&#252;ssig sind, mag jeder f&#252;r sich pr&#252;fen.</p>
<p>
<a href="http://www.nielsen-media.de/pages/download.aspx?mode=0&#038;doc=676/NO_Onlinenutzung_02-2010.pdf"><span style="font-size:9pt">Quelle: Nielsen</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Nutzung der Medien: Was ver&#228;ndert sich – was bleibt?</title>
		<link>http://blog.ishp.de/web-2-0/nutzung-der-medien-was-veraendert-sich-was-bleibt/</link>
		<comments>http://blog.ishp.de/web-2-0/nutzung-der-medien-was-veraendert-sich-was-bleibt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 06:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[L&#246;we Schwandt &#038; Partner (Strategieberatung im Medien-, Internet- und Telekommunikationsbereich) hat die LSP-Medienstudie 2010 vorgelegt. Hintergrund der Studie ist Die Frage nach der Zukunft der Mediennutzung wurde noch nie radikaler gestellt als heute. Welche Zukunft hat das lineare Fernsehen noch gegen&#252;ber dem Internet? Werden Inhalte zuk&#252;nftig nur noch &#252;ber soziale Netzwerke konsumiert? Wie wird in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://bit.ly/cHU8yV" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=603" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<p>L&#246;we Schwandt &#038; Partner (Strategieberatung im Medien-, Internet- und Telekommunikationsbereich) hat die LSP-Medienstudie 2010 vorgelegt. Hintergrund der Studie ist </p>
<blockquote style="margin-bottom:-30px;margin-top:-25px"><p>
Die Frage nach der Zukunft der Mediennutzung wurde noch nie radikaler gestellt als heute. Welche Zukunft hat das lineare Fernsehen noch gegen&#252;ber dem Internet? Werden Inhalte zuk&#252;nftig nur noch &#252;ber soziale Netzwerke konsumiert? Wie wird in Zukunft in der Medienindustrie Geld verdient?
</p></blockquote>
<p> Im Gegensatz zu bisherigen Studien, die sich in der Regel auf quantitative Durchschnittswerte st&#252;tzte, wurde f&#252;r die vorgelegte Studie &#8216;<em>eine kundenorientierte Perspektive als Ausgangspunkt gew&#228;hlt und zuerst nach der Entwicklung der psychologischen Motive des Medienkonsums gefragt.</em>&#8216;</p>
<p> <span id="more-603"></span></p>
<p>Die Kernfragen der Studie lassen sich wie folgt zusammenfassen:</p>
<ul>
<li>Wodurch unterscheidet sich die Mediennutzung der Digital Natives gegen&#252;ber fr&#252;heren Generationen.</li>
<li>Wie dynamisch &#228;ndert sich die Mediennutzung zwischen den einzelnen Altersgruppen und was sind die Treiber hierf&#252;r?</li>
<li>Welche Chancen ergeben sich hieraus f&#252;r TV-Sender, Print- und Online-Redaktionen, Telekommunikationsunternehmen und soziale Netzwerke?</li>
</ul>
<p>Die Studie beruht auf einer Onlinebefragung von 1.000 Pesonen im Alter von 16 &#8211; 39 Jahre. Warum Personen von 40 Jahren und &#228;lter von der Studie nicht ber&#252;cksichtigt werden, erschlie&#223;t sich nicht auf den ersten Blick. Das genaue Studiendesign kann in der Studie selbst nachgelesen werden. Sie kann nach einer Registrierung unter <a href="http://www.lsp.de/download/LSP_Medienstudie_2010.pdf" title="Nutzung der Medien: Was ver&#228;ndert sich – was bleibt?">Nutzung der Medien: Was ver&#228;ndert sich – was bleibt?</a> heruntergeladen werden.</p>
<h2>Die Kernthesen der Studie knapp zusammengefasst</h2>
<p>Die Studie liefert sehr detaillierte Ergebnisse. Hier sollen deshalb die Kernthesen nur kurz angerissen werden.</p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>1. Das Internet hat das Fernsehen als erste Informationsquelle abgel&#246;st</strong></p>
<p>Nicht mehr die Fernsehnachrichten versorgen demnach die j&#252;ngeren Segmente der Bev&#246;lkerung mit den – f&#252;r sie wichtigen – Meldungen des Tages, sondern es sind die ungez&#228;hlten Quellen des Internets. Insgesamt 46 % aller Befragten gaben in der Befragung das Surfen und 17 % das Chatten und das Nutzen sozialer Netzwerke im Internet als h&#228;ufigste Mediennutzung zuhause an, aber nur 18 % das Fernsehen.</p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>2. Den Alltag spielt das Fernsehen weiter die wichtigste Rolle</strong></p>
<p>Trotz der Bedeutung des Internets stehen TV-Inhalte immer noch ganz oben, wenn gefragt wird, &#252;ber welche Medieninhalte man sich mit anderen austauscht. 45 % der Befragten gaben an, sich eher &#252;ber TV-Inhalte auszutauschen, als &#252;ber Internetinhalte wie soziale Netzwerke oder Online-Nachrichten (25 %)</p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>3. Die Entwicklung des Internets geht nicht auf Kosten des Fernsehens</strong></p>
<p>Die <em>erste Nachrichtenquelle</em> ist das Internet, w&#228;hrend die <em>wichtigste Quelle</em> das Fernsehen ist (85 %). Bei den 16- bis 19-J&#228;hrigen liegt hier wieder ein  Gleichklang zwischen Internet (einschl. Chat) und TV vor. Dennoch: Fernsehnachrichten gelten als besonders glaubw&#252;rdige Informationsquelle</p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>4. Die TV-Inhalte werden wie selbstverst&#228;ndlich auch im Internet genutzt</strong></p>
<p>TV-Inhalte werden heute selbstverst&#228;ndlich im Internet genutzt, wobei die Suche nach <em>spezifischen Inhalten</em> im Vordergrund steht. Dabei gesuchter Titel wird einfach dort angeschaut, wo er unter der Voraussetzung „kostenlos“ zu finden ist. Fernsehportale (Paid) spielen eine untergeordnete Rolle.</p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>5. Die TV-Nutzung ver&#228;ndert sich wesentlich langsamer als die Internet-Nutzung</strong>/p></p>
<p>Die sozialen Netzwerke werden nach dieser Studie in erster Linie von jungen Leuten genutzt, w&#228;hrend bei den &#228;lteren oder in Familienstrukturen Lebenden die TV-Nutzung zunimmt. Diese Ergebnisse stehen allerdings im Widerspruch zu anderen Untersuchungen, die die Nutzung von Social Media gerade bei den Altersgruppen 35 Jahre bis 55 Jahre besonders hoch ansetzt. (Vergleich Nielsen 2009)</p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>6. F&#252;r den Abgesang auf die TV-Werbung ist es noch zu fr&#252;h</strong></p>
<p>Die Bedeutung der Fernsehwerbung ist nach wie vor hoch. 72 % aller Befragten kam bei dem Begriff Werbung als erstes Fernsehwerbung in den Sinn. Die Unterschiede zwischen den Altersgruppen waren dabei gering.</p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>7. Auch im Internetzeitalter spielt Print eine wichtige Rolle. Als haptisches Erlebnis wird Print aber exotisch</strong></p>
<p>In der &#246;ffentlichen Diskussion tritt Print eher in den Hintergrund. Das &#228;ndert sich jedoch, wenn man danach fragt, welche Medien besonders vertrauenerweckend sind. Print strahlt mit der dahinterstehenden Konstanz &#252;ber lange Zeitr&#228;ume eine hohe Verl&#228;sslichkeit aus, h&#246;her als die virtuellen Medien&#8217; TV und Internet. Dennoch stecken Printmedien in dem Dilemma zwischen Bedeutsamkeit und realem Nutzungszuwachs.</p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>8. Die Selbstverst&#228;ndlichkeit des Internet: „alles – jederzeit – genau f&#252;r mich“</strong></p>
<p>Zu dieser Selbstverst&#228;ndlichkeit geh&#246;rt es, dass die Inhalte kostenlos angeboten werden. Jeder Bezahlprozess ist eine Nutzungsschranke, die dieser Selbstverst&#228;ndlichkeit entgegen l&#228;uft. Die Studie zeigt: <em>Es kommt es einem fast wie der Entzug eines Grundrechts vor, wenn man von seiner bis dato freien Informationsquelle abgeschnitten wird.</em></p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>9. Soziale Netzwerke sind Kommunikations- und Organisationstools (keine Medienkan&#228;le)</strong></p>
<p>Zu einem &#252;berraschenden Ergebnis kommt die Studie bei der Frage nach der Rolle der Sozialen Netzwerke.</p>
<blockquote style="margin-bottom:-30px;margin-top:-25px"><p>
Auf sozialen Netzwerken werden weder neue Bekanntschaften gesucht, noch handelt es sich hier um bedeutende neue Unterhaltungskan&#228;le oder zus&#228;tzliche Wege der Informationsrecherche. Prim&#228;r sind soziale Netzwerke einfach das aktuell probateste Mittel, um im Austausch mit seinen privaten Kontakten zu bleiben und diese Kontakte aktuell und lebendig zu halten.
</p></blockquote>
<p>Dieses Ergebnis widerspr&#228;che in eklatantester Weise allen Versuchen, Social Media, wie z. B. Facebook als Diskussions- und Informationskan&#228;le f&#252;r Unternehmen oder Marken zu nutzen. Aber hier widerspricht sich die Studie auch selbst. Auf die Frage, welche Funktionen man in zwei bis drei Jahren nutzen wird, antworten 53 % mit &#8216;Von passenden Veranstaltungen erfahren&#8217; und 47 % &#8216;Personalisierte Informationen finden&#8217;. Jeweils 40 % antworten mit &#8216;Arbeit in Projekten etc. organisieren&#8217; (Stichwort Cloud-Computing) und &#8216;Multiperson-Chat, Telefonkonferenz&#8217;, also im entferntesten Sinn &#8216;Webinare&#8217; nutzen. &#8216;Feste&#8217; Bindungen an bestimmte Plattformen gibt es nicht. </p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>10. Konvergenz kommt – aber nicht als Selbstzweck</strong></p>
<p>Die Tendenz, Internet-Inhalte auf verschiedenen Plattformen zu nutzen (PC, Laptop, Tablett-PC, Smartphone oder auch Fernseher f&#252;hrt zu einem Nebeneinander verschiedener Ger&#228;te. In der Studie hei&#223;t es dazu: &#8216;<em>In den Fokusgruppen wussten die Nutzer sehr genau einzusch&#228;tzen, welche Konvergenz-Ideen ihnen echten Mehrwert bieten und welche reine Technik-Gimmicks sind. </em>&#8216;</p>
<h2>Fazit und Chancen f&#252;r die Medien- und Telekommunikationsindustrie</h2>
<p>Auch das Fazit und die Chancen nur knapp zusammengefasst:</p>
<ul>
<li><strong>F&#252;r die TV-Sender</strong> geht es darum, die bedeutende „Begleiterfunktion“ &#252;ber das Fernsehen hinaus &#252;ber Verkn&#252;pfung von linearen und On-Demand-Inhalten auf TV, Internet und sozialen Communities verl&#228;ngern.</li>
<li><strong>Zeitungs- und Zeitschriftenverlage</strong> stehen vor der Herausforderung, sich mit der Kapitalisierung ihrer Markenpotenziale Wachstumspotenziale jenseits der Print-Auflage zu erschlie&#223;en, u. a. durch Paid-Content</li>
<li><strong>Das Potenzial sozialer Netzwerke</strong> besteht darin, zu Endger&#228;te-&#252;bergreifenden Organisations-, Kommunikations- und Kollaborationsplattformen zu werden. Die Studie weiter: &#8216;<em>Die Entwicklung zum Distributionskanal f&#252;r professionelle Medieninhalte stellt eine alternative Entwicklungsrichtung dar. Allerdings wird es hier deutlich schwerer fallen, die n&#246;tige „Stickiness“ zu erreichen und damit den Traffic nachhaltig zu monetarisieren.</em>.&#8217;</li>
<li><strong>F&#252;r Connectivity-Anbieter</strong> besteht mehr denn je der Gefahr, dass ihnen Hardware-Anbieter wie Apple – deren (aus Netzwerksicht) einfachere L&#246;sungen mit beliebiger Access-Infrastruktur kompatibel sind – den Rang ablaufen und f&#252;r sie nur die Rolle der Bitpipe bleibt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.lsp.de/download/LSP_Medienstudie_2010.pdf" title="Nutzung der Medien: Was ver&#228;ndert sich – was bleibt?"><span style="font-size:8pt;">Quelle LSP-Medienstudie 2010: Nutzung der Medien: Was ver&#228;ndert sich – was bleibt?</span></a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mit Social Media direkt zum Kunden</title>
		<link>http://blog.ishp.de/web-2-0/mit-social-media-direkt-zum-kunden/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Erkenntnis ist weder neu noch revolution&#228;r. Dennoch ist es so, dass die klassische Kundenansprache der meisten Unternehmen in den vergangenen Jahren dem sich &#228;ndernden Nutzungsverhalten der Teilnehmer an sozialen Netzen nicht mithalten konnte. Wer Social Media nur als neuen Kommunikationskanal versteht, um seine Inhalte zu kommunizieren, verkennt die Tatsache, dass die Menschen im Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://bit.ly/ciligS" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=597" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<p>Diese Erkenntnis ist weder neu noch revolution&#228;r. Dennoch ist es so, dass die klassische Kundenansprache der meisten Unternehmen in den vergangenen Jahren dem sich &#228;ndernden Nutzungsverhalten der Teilnehmer an sozialen Netzen nicht mithalten konnte.</p>
<p>Wer Social Media nur als neuen Kommunikationskanal versteht, um <em>seine Inhalte</em> zu kommunizieren, verkennt die Tatsache, dass die Menschen im Web selbst Inhalte schaffen, Dialoge &#252;ber ein breites Themenspektrum  f&#252;hren und &#252;ber Vor- und Nachteile von Automarken, Kameras und Hotels an bestimmten Urlaubsorten diskutieren.</p>
<p><span id="more-597"></span></p>
<p>An solchen Gespr&#228;chen m&#252;ssen Unternehmen teilnehmen, sie m&#252;ssen in diese Gespr&#228;chsgemeinschaften oder in eine  solchen &#8216;Community&#8217; Zugang bekommen und Vertrauen schaffen. Und deshalb kommen Unternehmen auch nicht umhin,  Social Media als festen Bestandteil in ihre Unternehmenskommunikation zu integrieren.</p>
<p>Via Social Media haben Unternehmen vielf&#228;ltige M&#246;glichkeiten mit ihren Kunden zu kommunizieren, dabei stellt sich  zun&#228;chst auch nicht die Frage, ob Twitter, Facebook oder andere Soziale Netzwerke eingesetzt werden sollen</p>
<p>Im Vordergrund steht vielmehr die Frage, <em>wo finden diese Gespr&#228;che oder Dialoge statt?</em> Wenn ein Unternehmen  sich ernsthaft in einen Dialog um das Unternehmen oder ein Produkt einschalten will, muss wissen, wo dieser Dialog stattfindet. Auf das Monitoring, also das gezielte Suchen nach &#196;u&#223;erungen &#252;ber Namen, Unternehmen oder Produkte wurde schon oft hingewiesen. Man kann es aber nicht h&#228;ufig genug sagen. Ein solches Monitoring mit Personensuchmaschinen wie z. B. Yasni steht <em>immer am Anfang</em> eines sich entwickelnden Dialoges.</p>
<p>Danach folgt die Phase des Zuh&#246;rens. Ich habe k&#252;rzlich in einem <a hef="http://www.netmedia.de/blog/2010/03/social-media-warum-wir-liebe-nicht-kaufen-aber-schenken-duerfen/" title="Social Media: Warum wir Liebe schenken aber nicht kaufen d&#252;rfen" >Blogpost von Bianca Gade</a> (@ChiliConCharme) einen beeindruckenden Satz gefunden (was aber andere Teile des insgesamt lesenswerten Posts nicht scm&#228;lern soll):</p>
<blockquote style="margin-bottom:-30px;margin-top:-25px;"><p>
<b>Zuh&#246;ren, zuh&#246;ren, zuh&#246;ren</b>: Einen sch&#246;nen Satz schreibt Daniel H. Pink dazu in seinem Buch A Whole New Mind: “Zuh&#246;ren ist eine Form von Liebe.” Wer das Wort Liebe ungern in einem gesch&#228;ftlichen Zusammenhang liest, darf dieses gerne mit dem Wort Respekt ersetzen. Denn auch das bedeutet Zuh&#246;ren und ist letztendlich eine soziale Umgangsform.
</p></blockquote>
<p>Nachdem durch <b>Zuh&#246;ren, zuh&#246;ren, zuh&#246;ren</b> die Atmosph&#228;re und der Stil des Dialoges aufgenommen ist, kan man sich behutsam am Gespr&#228;ch beteiligen und nach und nach versuchen, den Dialog auf <em>seine eigene Plattform</em>, z. B. seine Facebook Fanpage zu ziehen.</p>
<p>Um solche Fanpages erfolgreich aufzubauen gibt es einige Wege. Eine gute Strategie ist in <a href="http://www.absolit-blog.de/social-media/marketing-auf-facebook-in-7-schritten.html" title="Marketing auf Facebook in 7 Schritten">Marketing auf Facebook in 7 Schritten</a> beschrieben.</p>
<p>Innerhalb der n&#228;chsten Jahre &#8211; und darauf wurde schon oft hingewiesen &#8211; wird sich die Unternehmens- und Markenf&#252;hrung in den Bereich Social Media verschieben. Das wird ein langer Prozess sein, der Geduld und langen Atem erfordert. Wer sich aber heute nicht daf&#252;r entscheidet, jetzt schon die notwendigen Schritte zu tun, um am Kundendialog- und Service 2.0 teilzuhaben, wird in einigen Jahren hoffnungslos hinterherhecheln.</p>

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		<title>Google-Favoriten: In der Suche ist das &#8216;Fan sein&#8217; der n&#228;chste Schritt.</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 05:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Google-Blog wurden weitere Features angek&#252;ndigt, die es einfacher machen sollen, die von Google favorisierte und seit Jahren vorangetriebene &#8216;Personalisierte Suche&#8217; weiter zu verfeinern. Neben den Suchergebnissen sollen Marker (&#8216;Stars&#8217;) angezeigt werden, die nach dem Markieren wie Favoriten funktionieren sollen, d. h. die so &#8216;favorisierten&#8217; Ergebnisse werden zuk&#252;nftig au&#223;erhalb der organischen Suchergebnisse angezeigt. Bei Tests [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://bit.ly/aOVyp8" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=579" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<p>Im Google-Blog wurden weitere Features angek&#252;ndigt, die es einfacher machen sollen, die von Google favorisierte und seit Jahren vorangetriebene &#8216;Personalisierte Suche&#8217; weiter zu verfeinern. Neben den Suchergebnissen sollen Marker (&#8216;Stars&#8217;) angezeigt werden, die nach dem Markieren wie Favoriten funktionieren sollen, d. h. die so &#8216;favorisierten&#8217; Ergebnisse werden zuk&#252;nftig au&#223;erhalb der organischen Suchergebnisse angezeigt.</p>
<p>Bei Tests sowohl mit der internationalen als auch der l&#228;nderspezifischen deutschen Version zeigten sich diese &#196;nderungen bisher nur bei der Suche im Google Branchen Center (GBC), das in Zukunft bei der regionalen Suche die gr&#246;&#223;te Rolle spielen d&#252;rfte. Es ist jedoch der Ank&#252;ndigung zu entnehmen, dass diese Methodik auf alle SERP angewendet werden wird.</p>
<p><span id="more-579"></span></p>
<p>Beim Test der neuen Funktion im GBC wurde zun&#228;chst ein wenig spezifischer Begriff &#8216;Beratung&#8217; eingegeben. Naturgem&#228;&#223; erschienen eine Reihe von Eintr&#228;gen, die diesem allgemeinen Begriff entsprachen. Einige der Eintr&#228;ge wurden markiert. Dann wurde die Suche soweit verfeinert, dass in der festgelegten Region nur noch zwei der Eintr&#228;ge relevant waren. Durch Eingabe eines Namensbereiches wurde erreicht, dass genau ein Eintrag den Suchkriterien exakt entsprach.</p>
<p></p>
<p><img src="http://blog.ishp.de/images/google_bc_neu.jpg" title="Neuerungen Google Branchencenter" alt="Neuerungen Google Branchencenter" /><br />
</p>
<p>Vor der &#196;nderung w&#228;re nur der mit &#8216;A&#8217; gekennzeichnete Eintrag, der den Kriterien exakt entsprach, angezeigt worden. Nun werden auch die Ergebnisse angezeigt, die nur eine Teilrelevanz aufweisen und zwar die mit h&#246;herer Relevanz als &#8216;Sticker&#8217; und die mit geringer oder keiner Relevanz als &#8216;Stern&#8217;.</p>
<p>Aus der Sicht des Anwenders macht das durchaus Sinn. Google beschreibt das seinem Blog etwa so: &#8216;<em>Das Tolle an den Sternen ist, dass Sie diese nicht im &#220;berblick behalten m&#252;ssen. F&#252;hren Sie einfach die Suche durch und Sie werden Ihre Favoriten wiederfinden</em>.&#8217; Der Anwender markiert den Anbieter einmal, und muss sich nie wieder Sorgen darum machen, ihn nicht wieder zu finden. Etwa dadurch, dass er durch SEO-Ma&#223;nahmen anderer Anbieter aus dem Blickfeld ger&#252;ckt wird.</p>
<p>Im Klartext: Der Anbieter, an den der Kunde die st&#228;rkste soziale Bindung hat &#8211; sein &#8216;Favorit&#8217; &#8211; wird bei jeder Suche in seinem Blickfeld und damit Klickbereich sein. Die Kehrseite ist nat&#252;rlich, dass Unternehmen sich nicht mehr auf &#8216;technische&#8217; Ma&#223;nahmen wie SEO beschr&#228;nken k&#246;nnen, sondern sich noch mehr als bisher damit befassen m&#252;ssen, Kunden &#8216;sozial&#8217; an sich zu binden.</p>

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		<title>F&#252;nf Gr&#252;nde, die man nicht angeben sollte, um Unternehmen von Facebook zu &#252;berzeugen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Coca-Cola und Starbucks nutzen Facebook-Fanpages mit &#252;ber 4 Millionen Migliedern; die Marken stehen im Mittelpunkt der Kommunikation und die Fanpage unterst&#252;tzt die anderen Ma&#223;nahmen der Unternehmen. Auch f&#252;r kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmen bieten Fanpages Vorteil, wir haben einige davon hier beschrieben. So steht es in den &#8216;Grundlagen einer Social Media Strategie&#8217; einer zuf&#228;llig per Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://blog.ishp.de/web-2-0/fuenf-gruende-die-man-nicht-angeben-sollte-um-unternehmen-von-facebook-zu-ueberzeugen/&title=F&#252;nf Gr&#252;nde, die man <em>nicht</em> angeben sollte, um Unternehmen von Facebook zu &#252;berzeugen&srcURL=http://blog.ishp.de&srcTitle=ishp" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=556" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<blockquote style="margin-bottom:-30px"><p>Coca-Cola und Starbucks nutzen Facebook-Fanpages mit &#252;ber 4 Millionen Migliedern; die Marken stehen im Mittelpunkt der Kommunikation und die Fanpage unterst&#252;tzt die anderen Ma&#223;nahmen der Unternehmen. Auch f&#252;r kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmen bieten Fanpages Vorteil, wir haben einige davon hier beschrieben.</p></blockquote>
<p>So steht es in den &#8216;Grundlagen einer Social Media Strategie&#8217; einer <em>zuf&#228;llig</em> per Google herausgegriffenen Seite. <span id="more-556"></span></p>
<p>Fanseiten bei Facebook sind sicher f&#252;r viele &#8211; nicht alle &#8211; Unternehmen sinnvoll und es gibt gute Gr&#252;nde, solche Seiten einzurichten. Viele seri&#246;se Berater empfehlen dies und weisen auf Chancen und Risiken hin. Andere &#8216;Berater&#8217;, und davon gibt es leider nicht wenige, benutzen Argumente, die nur irref&#252;hrend sind und das latente Misstrauenen vieler Unternehmen gegen&#252;ber dem Einstieg in Social Media geradezu verst&#228;rken. F&#252;nf dieser Nicht-&#8217;Argumente&#8217; f&#252;r die Einrichtung einer Fanpage sollen hier herausgegriffen.</p>
<p>Argument 1<br /><strong>Es gibt nur geringe Einstiegsbarrieren. Die Basisanwendung erfordert nur die Eingabe der Profildaten und das Hochladen eines Profilbilds.</strong></p>
<p> Eine &#8216;Basisanwendung&#8217; als Fanseite &#8211; und &#252;ber die sprechen wir wohl &#8211; auf Facebook? Profildaten und Bild. Das sieht dann etwa so aus wie die &#8216;Fanseite&#8217; der &#8216;Henkel AG&#8217;. Es wundert &#252;brigens, warum eine solche Seite mehr als 1.500 &#8216;Fans&#8217; hat. An den Inhalten kann es nicht liegen? Vielleicht gab&#8217;s f&#252;r den Eintrag ein Paket Waschmittel als Pr&#228;mie. Als &#8216;F&#252;rsprecher&#8217; f&#252;r Henkel und deren Produkte k&#246;nnen diese schwerlich herhalten. Henkel h&#228;tte hier besser <em>keine</em> Fanpage eingerichtet, als diese Peinlichkeit.
<p><img src="http://blog.ishp.de/images/henkel_ag_fanpage.jpg" title="Henkel AG" style="" /></p>
<p>Argument 2<br /><strong>Geringe Anfangsinvestitionen (vor allem Arbeitszeit) durch das Einrichten eines kostenlosen Account. Auf Facebook l&#228;sst sich die Fanpage schnell und kostenlos einrichten</strong>
<p><em>Wie das aussieht</em>, zeigt das Beispiel oben. Soll Frau M&#252;ller aus der Per&shy;so&shy;nal&shy;abtei&shy;lung &#8216;kostenlos und mit geringer Arbeitszeit&#8217; den Account einrichten und Herr Schr&#246;der aus der Buchhaltung &#8216;schnell und kostenlos&#8217; die Fanpage bauen? So stellt sich Klein-Fritzchen unter den &#8216;Social Media&#8217; &#8211; Fachleuten das Einrichten einer funktionierenden &#8216;Fanpage&#8217; vor. Hier ist Kreativit&#228;t, Professionalit&#228;t und zeitlicher Aufwand erforderlich.</p>
<p>Argument 3<br /><strong>Fans werden freiwillig Fans – dadurch erreicht man ziemlich genau seine Zielgruppen und bestehende Kunden.</strong></p>
<p>&#8216;Freiwillig&#8217;, d. h. aus eigenem Antrieb wird wohl kaum jemand Fan einer Produkt-oder Firmen-Fanseite. Auch hier sind kreative Ma&#223;nahmen wie virale Werbung, Gewinnspiele, Verlosungen oder &#228;hnliches &#8211; und das von Fachleuten durchgef&#252;hrt &#8211; notwendig. Warum wohl d&#252;mpeln so viele Fanseiten mit einigen zig Fans vor sich hin?</p>
<p>Argument 4<br /><strong>Die Reichweite von Facebook ist mit 750 Millionen Nutzern weltweit und 20 Millionen Nutzern in Deutschland sehr gro&#223;</strong>
<p>Die Frage, die sich zun&#228;chst einmal stellt, ist die der Reichweite: Sch&#228;tzungen gehen von etwa 350 Millionen Nutzern weltweit und etwa 7,5 Millionen Nutzern in Deutschland aus.<br />
Hei&#223;t Reichweite hier &#8211; &#228;hnlich wie bei Zeitschriften &#8211; mehrere Nutzer lesen ein Facebook? Anders sind die oben genannten Zahlen nicht zu erkl&#228;ren. Au&#223;erdem kann niemand sagen, wie viele Nutzer Facebook <em>nur</em> rein privat nutzen. So hat Coca-Cola als eine der gro&#223;en Fanpages &#8216;lediglich&#8217; 5 Millionen &#8216;Fans&#8217;.</p>
<p>Argument 5<br /><strong>Social Links werden von Suchmaschinen zunehmend in die Bewertung einbezogen, wodurch sich Facebook-Links positiv auf das SEO auswirken.</strong></p>
<p>Dieses Argument ziehlt v&#246;llig daneben. Zwei zuf&#228;llig ausgew&#228;hlte Suchabfragen mit Google (eine nach einem Firmennamen (Longtail) und eine nach einem Longtail-Suchbegriff in Originall&#228;nge) ergab folgende Ergebnisse:</P> </p>
<p>Beim Firmennamen wurde der Facebookeintrang an Rang 16 gelistet nach der Homepage selbst, diversen Katalogen und Branchenverzeichnissen, Twittereintr&#228;gen. der .tel-Domain, Slideshare und anderem. Beim Longtail-Suchbegriff tauchte der Facebook-Eintrag unter den ersten zwanzig gar nicht auf, daf&#252;r alle gebookmarkten Eintr&#228;ge wie wong, digg, twitter, friendfeed, yigg und google/profiles. Ob eine Beeinflussung durch Backlinks auftritt, bezweifele ich.</p>
<p>Alles in allem ist die Einrichtung eine Fanpage bei Facebook f&#252;r die meisten Firmen n&#252;tzlich und sinvoll. Nur sollte man dazu nicht Tipps geben, dies Frau M&#252;ller/Herrn Schr&#246;der zu &#252;berlassen. Sondern darauf hinweisen, dass die Einrichtung einer &#8216;Fanpage&#8217; h&#246;chste Professionalit&#228;t erfordert.</p>

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