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	<description>Strategien.Konzepte.Realisierung.</description>
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		<title>Kundenbindung wichtigstes Ziel von Unternehmen</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 11:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
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		<description><![CDATA[
Social CRM  ist ein Teilbereich des Web  2.0, der die Kommunikation mit bestehenden und potenziellen Kunden erleichtert. Laut einer internationalen Studie von Peagsytems  in Europa und den USA ist das wichtigste CRM-Ziel f&#252;r deutsche Unternehmen das Abwandern von Kunden. Das berichtet die Zeitschrift &#8216;direkt marketing&#8217;.

Das hat f&#252;r 31 % der Befragten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://bit.ly/afj6rE" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=626" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<p>Social CRM  ist ein Teilbereich des Web  2.0, der die Kommunikation mit bestehenden und potenziellen Kunden erleichtert. Laut einer internationalen Studie von Peagsytems  in Europa und den USA ist das wichtigste CRM-Ziel f&#252;r deutsche Unternehmen das <em>Abwandern von Kunden</em>. Das berichtet die Zeitschrift &#8216;direkt marketing&#8217;.
</p>
<p>Das hat f&#252;r 31 % der Befragten die Top-Priorit&#228;t. <em>Gewinnung neuer Kunden</em> wird mit 26 % an zweiter Stelle genannt. <span id="more-626"></span> Der <em>Ausbau der Kontakte bzw. die Gewinnung neuer Kontakte</em> rangiert mit 23 % an dritter Stelle. <em>Gewinnmaximierung</em> steht erst an vierter Stelle der Priorit&#228;tenliste bei etwa 19 % der Unternehmen.</p>
<p>Zur Erreichung der Ziele setzen 60 % auf besseren Kundenservice. Wie das erreicht werden soll bleibt im diffusen. Es wird von Verbesserung  bestehender Systeme geredet. Mehr als die H&#228;lfte setzt dabei auf Kundencenter, also auf eingef&#252;hrte Dialogsysteme. Das das so ist, d&#252;rfte auch daran liegen, dass nur in zwei von f&#252;nf Unternehmen das Theme Kundenservice Chefsache ist.</p>

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		<title>Deutsche Top-Marken im Internet und Onlinenutzerprofile im Februar 2010</title>
		<link>http://blog.ishp.de/marketing/deutsche-top-marken-im-internet-und-onlinenutzerprofile-im-februar-2010/</link>
		<comments>http://blog.ishp.de/marketing/deutsche-top-marken-im-internet-und-onlinenutzerprofile-im-februar-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 04:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
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		<description><![CDATA[
Das Markt- und Medienforschungsunternehmen Nielsen gab die aktuellen Onlinenutzerzahlen f&#252;r den Monat Februar 2010 bekannt.


Demnach gingen 44,6 Millionen Deutsche im vergangenen Monat ins Internet, 54,8 Millionen Deutsche haben laut aktuellen Zahlen bereits die technischen M&#246;glichkeiten im Internet zu surfen. Die durchschnittliche Zeit, die ein aktiver Internetnutzer im World Wide Web sowohl von zu Hause aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://bit.ly/b1ravO" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=615" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<p>Das Markt- und Medienforschungsunternehmen Nielsen gab die aktuellen Onlinenutzerzahlen f&#252;r den Monat Februar 2010 bekannt.
</p>
<blockquote style="margin-top:-25px; margin-bottom:-50px;"><p>
Demnach gingen 44,6 Millionen Deutsche im vergangenen Monat ins Internet, 54,8 Millionen Deutsche haben laut aktuellen Zahlen bereits die technischen M&#246;glichkeiten im Internet zu surfen. Die durchschnittliche Zeit, die ein aktiver Internetnutzer im World Wide Web sowohl von zu Hause aus als auch auf der Arbeit verbringt, betr&#228;gt fast 21,5 Stunden.
</p></blockquote>
<p>Grundlage f&#252;r die Daten sind das Nielsen-Nutzerpanel, das die Onlinenutzung in Deutschland Monat f&#252;r Monat repr&#228;sentativ abbildet. <span id="more-615"></span></p>
<p><img src="http://blog.ishp.de/images/top-marken.jpg" title="Deutsche Top Marken im Internet" /></p>
<p>W&#228;hrend Google in Deutschland deutlich mehr Besucher hat, verbringen die Nutzer jedoch deutlich mahr Zeit auf der Auktionsplattform eBay. Erstaunlich ist die lange Zeit, die Nutzer auf MSN/WindowsLive/Bing verbringen.</p>
<p>Schon aus anderen Untersuchungen war bekannt, dass Wikipedia und Youtube wesentlich mehr Besucher verzeichnen k&#246;nnen als die VZ-Gruppe und Facebook zusammen. Faceboock rangiert mit rund 7.500.000  Besuchern wesentlich weiter hinten. Twitter mit 2.551.000 Besuchern ist da schon deutlich abgeschlagen.</p>
<p>
<img src="http://blog.ishp.de/images/average german internet usage.jpg" title="Deutsche Internet Nutzung" /><br />
</p>
<p>Der &#8216;durschnittliche&#8217; Deutsche verbringt etwa 50 Stunden im Monat in Internet (Tabelle), wobei er er offensichtlich Schnelleser ist. Unklar ist, wie die 21.5 Stunden Onlinezeit des Zitates gewonnen wurden. Er liest schnell oder gar nicht und verbringt so nur 46 s auf einer Seite, nur bei Twitter liegen die Zahlen mit mehr als 18 min deutlich h&#246;her. Er besucht insgesamt 2.575 Seiten. Ob die Zahlen in sich schl&#252;ssig sind, mag jeder f&#252;r sich pr&#252;fen.</p>
<p>
<a href="http://www.nielsen-media.de/pages/download.aspx?mode=0&#038;doc=676/NO_Onlinenutzung_02-2010.pdf"><span style="font-size:9pt">Quelle: Nielsen</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Nutzung der Medien: Was ver&#228;ndert sich – was bleibt?</title>
		<link>http://blog.ishp.de/web-2-0/nutzung-der-medien-was-veraendert-sich-was-bleibt/</link>
		<comments>http://blog.ishp.de/web-2-0/nutzung-der-medien-was-veraendert-sich-was-bleibt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 06:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[
L&#246;we Schwandt &#038; Partner (Strategieberatung im Medien-, Internet- und Telekommunikationsbereich) hat die LSP-Medienstudie 2010 vorgelegt. Hintergrund der Studie ist 

Die Frage nach der Zukunft der Mediennutzung wurde noch nie radikaler gestellt als heute. Welche Zukunft hat das lineare Fernsehen noch gegen&#252;ber dem Internet? Werden Inhalte zuk&#252;nftig nur noch &#252;ber soziale Netzwerke konsumiert? Wie wird in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://bit.ly/cHU8yV" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=603" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<p>L&#246;we Schwandt &#038; Partner (Strategieberatung im Medien-, Internet- und Telekommunikationsbereich) hat die LSP-Medienstudie 2010 vorgelegt. Hintergrund der Studie ist </p>
<blockquote style="margin-bottom:-30px;margin-top:-25px"><p>
Die Frage nach der Zukunft der Mediennutzung wurde noch nie radikaler gestellt als heute. Welche Zukunft hat das lineare Fernsehen noch gegen&#252;ber dem Internet? Werden Inhalte zuk&#252;nftig nur noch &#252;ber soziale Netzwerke konsumiert? Wie wird in Zukunft in der Medienindustrie Geld verdient?
</p></blockquote>
<p> Im Gegensatz zu bisherigen Studien, die sich in der Regel auf quantitative Durchschnittswerte st&#252;tzte, wurde f&#252;r die vorgelegte Studie &#8216;<em>eine kundenorientierte Perspektive als Ausgangspunkt gew&#228;hlt und zuerst nach der Entwicklung der psychologischen Motive des Medienkonsums gefragt.</em>&#8216;</p>
<p> <span id="more-603"></span></p>
<p>Die Kernfragen der Studie lassen sich wie folgt zusammenfassen:</p>
<ul>
<li>Wodurch unterscheidet sich die Mediennutzung der Digital Natives gegen&#252;ber fr&#252;heren Generationen.</li>
<li>Wie dynamisch &#228;ndert sich die Mediennutzung zwischen den einzelnen Altersgruppen und was sind die Treiber hierf&#252;r?</li>
<li>Welche Chancen ergeben sich hieraus f&#252;r TV-Sender, Print- und Online-Redaktionen, Telekommunikationsunternehmen und soziale Netzwerke?</li>
</ul>
<p>Die Studie beruht auf einer Onlinebefragung von 1.000 Pesonen im Alter von 16 &#8211; 39 Jahre. Warum Personen von 40 Jahren und &#228;lter von der Studie nicht ber&#252;cksichtigt werden, erschlie&#223;t sich nicht auf den ersten Blick. Das genaue Studiendesign kann in der Studie selbst nachgelesen werden. Sie kann nach einer Registrierung unter <a href="http://www.lsp.de/download/LSP_Medienstudie_2010.pdf" title="Nutzung der Medien: Was ver&#228;ndert sich – was bleibt?">Nutzung der Medien: Was ver&#228;ndert sich – was bleibt?</a> heruntergeladen werden.</p>
<h2>Die Kernthesen der Studie knapp zusammengefasst</h2>
<p>Die Studie liefert sehr detaillierte Ergebnisse. Hier sollen deshalb die Kernthesen nur kurz angerissen werden.</p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>1. Das Internet hat das Fernsehen als erste Informationsquelle abgel&#246;st</strong></p>
<p>Nicht mehr die Fernsehnachrichten versorgen demnach die j&#252;ngeren Segmente der Bev&#246;lkerung mit den – f&#252;r sie wichtigen – Meldungen des Tages, sondern es sind die ungez&#228;hlten Quellen des Internets. Insgesamt 46 % aller Befragten gaben in der Befragung das Surfen und 17 % das Chatten und das Nutzen sozialer Netzwerke im Internet als h&#228;ufigste Mediennutzung zuhause an, aber nur 18 % das Fernsehen.</p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>2. Den Alltag spielt das Fernsehen weiter die wichtigste Rolle</strong></p>
<p>Trotz der Bedeutung des Internets stehen TV-Inhalte immer noch ganz oben, wenn gefragt wird, &#252;ber welche Medieninhalte man sich mit anderen austauscht. 45 % der Befragten gaben an, sich eher &#252;ber TV-Inhalte auszutauschen, als &#252;ber Internetinhalte wie soziale Netzwerke oder Online-Nachrichten (25 %)</p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>3. Die Entwicklung des Internets geht nicht auf Kosten des Fernsehens</strong></p>
<p>Die <em>erste Nachrichtenquelle</em> ist das Internet, w&#228;hrend die <em>wichtigste Quelle</em> das Fernsehen ist (85 %). Bei den 16- bis 19-J&#228;hrigen liegt hier wieder ein  Gleichklang zwischen Internet (einschl. Chat) und TV vor. Dennoch: Fernsehnachrichten gelten als besonders glaubw&#252;rdige Informationsquelle</p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>4. Die TV-Inhalte werden wie selbstverst&#228;ndlich auch im Internet genutzt</strong></p>
<p>TV-Inhalte werden heute selbstverst&#228;ndlich im Internet genutzt, wobei die Suche nach <em>spezifischen Inhalten</em> im Vordergrund steht. Dabei gesuchter Titel wird einfach dort angeschaut, wo er unter der Voraussetzung „kostenlos“ zu finden ist. Fernsehportale (Paid) spielen eine untergeordnete Rolle.</p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>5. Die TV-Nutzung ver&#228;ndert sich wesentlich langsamer als die Internet-Nutzung</strong>/p></p>
<p>Die sozialen Netzwerke werden nach dieser Studie in erster Linie von jungen Leuten genutzt, w&#228;hrend bei den &#228;lteren oder in Familienstrukturen Lebenden die TV-Nutzung zunimmt. Diese Ergebnisse stehen allerdings im Widerspruch zu anderen Untersuchungen, die die Nutzung von Social Media gerade bei den Altersgruppen 35 Jahre bis 55 Jahre besonders hoch ansetzt. (Vergleich Nielsen 2009)</p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>6. F&#252;r den Abgesang auf die TV-Werbung ist es noch zu fr&#252;h</strong></p>
<p>Die Bedeutung der Fernsehwerbung ist nach wie vor hoch. 72 % aller Befragten kam bei dem Begriff Werbung als erstes Fernsehwerbung in den Sinn. Die Unterschiede zwischen den Altersgruppen waren dabei gering.</p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>7. Auch im Internetzeitalter spielt Print eine wichtige Rolle. Als haptisches Erlebnis wird Print aber exotisch</strong></p>
<p>In der &#246;ffentlichen Diskussion tritt Print eher in den Hintergrund. Das &#228;ndert sich jedoch, wenn man danach fragt, welche Medien besonders vertrauenerweckend sind. Print strahlt mit der dahinterstehenden Konstanz &#252;ber lange Zeitr&#228;ume eine hohe Verl&#228;sslichkeit aus, h&#246;her als die virtuellen Medien&#8217; TV und Internet. Dennoch stecken Printmedien in dem Dilemma zwischen Bedeutsamkeit und realem Nutzungszuwachs.</p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>8. Die Selbstverst&#228;ndlichkeit des Internet: „alles – jederzeit – genau f&#252;r mich“</strong></p>
<p>Zu dieser Selbstverst&#228;ndlichkeit geh&#246;rt es, dass die Inhalte kostenlos angeboten werden. Jeder Bezahlprozess ist eine Nutzungsschranke, die dieser Selbstverst&#228;ndlichkeit entgegen l&#228;uft. Die Studie zeigt: <em>Es kommt es einem fast wie der Entzug eines Grundrechts vor, wenn man von seiner bis dato freien Informationsquelle abgeschnitten wird.</em></p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>9. Soziale Netzwerke sind Kommunikations- und Organisationstools (keine Medienkan&#228;le)</strong></p>
<p>Zu einem &#252;berraschenden Ergebnis kommt die Studie bei der Frage nach der Rolle der Sozialen Netzwerke.</p>
<blockquote style="margin-bottom:-30px;margin-top:-25px"><p>
Auf sozialen Netzwerken werden weder neue Bekanntschaften gesucht, noch handelt es sich hier um bedeutende neue Unterhaltungskan&#228;le oder zus&#228;tzliche Wege der Informationsrecherche. Prim&#228;r sind soziale Netzwerke einfach das aktuell probateste Mittel, um im Austausch mit seinen privaten Kontakten zu bleiben und diese Kontakte aktuell und lebendig zu halten.
</p></blockquote>
<p>Dieses Ergebnis widerspr&#228;che in eklatantester Weise allen Versuchen, Social Media, wie z. B. Facebook als Diskussions- und Informationskan&#228;le f&#252;r Unternehmen oder Marken zu nutzen. Aber hier widerspricht sich die Studie auch selbst. Auf die Frage, welche Funktionen man in zwei bis drei Jahren nutzen wird, antworten 53 % mit &#8216;Von passenden Veranstaltungen erfahren&#8217; und 47 % &#8216;Personalisierte Informationen finden&#8217;. Jeweils 40 % antworten mit &#8216;Arbeit in Projekten etc. organisieren&#8217; (Stichwort Cloud-Computing) und &#8216;Multiperson-Chat, Telefonkonferenz&#8217;, also im entferntesten Sinn &#8216;Webinare&#8217; nutzen. &#8216;Feste&#8217; Bindungen an bestimmte Plattformen gibt es nicht. </p>
<p style="margin-top:-10px; margin-bottom:-20px;"><strong>10. Konvergenz kommt – aber nicht als Selbstzweck</strong></p>
<p>Die Tendenz, Internet-Inhalte auf verschiedenen Plattformen zu nutzen (PC, Laptop, Tablett-PC, Smartphone oder auch Fernseher f&#252;hrt zu einem Nebeneinander verschiedener Ger&#228;te. In der Studie hei&#223;t es dazu: &#8216;<em>In den Fokusgruppen wussten die Nutzer sehr genau einzusch&#228;tzen, welche Konvergenz-Ideen ihnen echten Mehrwert bieten und welche reine Technik-Gimmicks sind. </em>&#8216;</p>
<h2>Fazit und Chancen f&#252;r die Medien- und Telekommunikationsindustrie</h2>
<p>Auch das Fazit und die Chancen nur knapp zusammengefasst:</p>
<ul>
<li><strong>F&#252;r die TV-Sender</strong> geht es darum, die bedeutende „Begleiterfunktion“ &#252;ber das Fernsehen hinaus &#252;ber Verkn&#252;pfung von linearen und On-Demand-Inhalten auf TV, Internet und sozialen Communities verl&#228;ngern.</li>
<li><strong>Zeitungs- und Zeitschriftenverlage</strong> stehen vor der Herausforderung, sich mit der Kapitalisierung ihrer Markenpotenziale Wachstumspotenziale jenseits der Print-Auflage zu erschlie&#223;en, u. a. durch Paid-Content</li>
<li><strong>Das Potenzial sozialer Netzwerke</strong> besteht darin, zu Endger&#228;te-&#252;bergreifenden Organisations-, Kommunikations- und Kollaborationsplattformen zu werden. Die Studie weiter: &#8216;<em>Die Entwicklung zum Distributionskanal f&#252;r professionelle Medieninhalte stellt eine alternative Entwicklungsrichtung dar. Allerdings wird es hier deutlich schwerer fallen, die n&#246;tige „Stickiness“ zu erreichen und damit den Traffic nachhaltig zu monetarisieren.</em>.&#8217;</li>
<li><strong>F&#252;r Connectivity-Anbieter</strong> besteht mehr denn je der Gefahr, dass ihnen Hardware-Anbieter wie Apple – deren (aus Netzwerksicht) einfachere L&#246;sungen mit beliebiger Access-Infrastruktur kompatibel sind – den Rang ablaufen und f&#252;r sie nur die Rolle der Bitpipe bleibt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.lsp.de/download/LSP_Medienstudie_2010.pdf" title="Nutzung der Medien: Was ver&#228;ndert sich – was bleibt?"><span style="font-size:8pt;">Quelle LSP-Medienstudie 2010: Nutzung der Medien: Was ver&#228;ndert sich – was bleibt?</span></a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mit Social Media direkt zum Kunden</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[
Diese Erkenntnis ist weder neu noch revolution&#228;r. Dennoch ist es so, dass die klassische Kundenansprache der meisten Unternehmen in den vergangenen Jahren dem sich &#228;ndernden Nutzungsverhalten der Teilnehmer an sozialen Netzen nicht mithalten konnte.
Wer Social Media nur als neuen Kommunikationskanal versteht, um seine Inhalte zu kommunizieren, verkennt die Tatsache, dass die Menschen im Web selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://bit.ly/ciligS" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=597" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<p>Diese Erkenntnis ist weder neu noch revolution&#228;r. Dennoch ist es so, dass die klassische Kundenansprache der meisten Unternehmen in den vergangenen Jahren dem sich &#228;ndernden Nutzungsverhalten der Teilnehmer an sozialen Netzen nicht mithalten konnte.</p>
<p>Wer Social Media nur als neuen Kommunikationskanal versteht, um <em>seine Inhalte</em> zu kommunizieren, verkennt die Tatsache, dass die Menschen im Web selbst Inhalte schaffen, Dialoge &#252;ber ein breites Themenspektrum  f&#252;hren und &#252;ber Vor- und Nachteile von Automarken, Kameras und Hotels an bestimmten Urlaubsorten diskutieren.</p>
<p><span id="more-597"></span></p>
<p>An solchen Gespr&#228;chen m&#252;ssen Unternehmen teilnehmen, sie m&#252;ssen in diese Gespr&#228;chsgemeinschaften oder in eine  solchen &#8216;Community&#8217; Zugang bekommen und Vertrauen schaffen. Und deshalb kommen Unternehmen auch nicht umhin,  Social Media als festen Bestandteil in ihre Unternehmenskommunikation zu integrieren.</p>
<p>Via Social Media haben Unternehmen vielf&#228;ltige M&#246;glichkeiten mit ihren Kunden zu kommunizieren, dabei stellt sich  zun&#228;chst auch nicht die Frage, ob Twitter, Facebook oder andere Soziale Netzwerke eingesetzt werden sollen</p>
<p>Im Vordergrund steht vielmehr die Frage, <em>wo finden diese Gespr&#228;che oder Dialoge statt?</em> Wenn ein Unternehmen  sich ernsthaft in einen Dialog um das Unternehmen oder ein Produkt einschalten will, muss wissen, wo dieser Dialog stattfindet. Auf das Monitoring, also das gezielte Suchen nach &#196;u&#223;erungen &#252;ber Namen, Unternehmen oder Produkte wurde schon oft hingewiesen. Man kann es aber nicht h&#228;ufig genug sagen. Ein solches Monitoring mit Personensuchmaschinen wie z. B. Yasni steht <em>immer am Anfang</em> eines sich entwickelnden Dialoges.</p>
<p>Danach folgt die Phase des Zuh&#246;rens. Ich habe k&#252;rzlich in einem <a hef="http://www.netmedia.de/blog/2010/03/social-media-warum-wir-liebe-nicht-kaufen-aber-schenken-duerfen/" title="Social Media: Warum wir Liebe schenken aber nicht kaufen d&#252;rfen" >Blogpost von Bianca Gade</a> (@ChiliConCharme) einen beeindruckenden Satz gefunden (was aber andere Teile des insgesamt lesenswerten Posts nicht scm&#228;lern soll):</p>
<blockquote style="margin-bottom:-30px;margin-top:-25px;"><p>
<b>Zuh&#246;ren, zuh&#246;ren, zuh&#246;ren</b>: Einen sch&#246;nen Satz schreibt Daniel H. Pink dazu in seinem Buch A Whole New Mind: “Zuh&#246;ren ist eine Form von Liebe.” Wer das Wort Liebe ungern in einem gesch&#228;ftlichen Zusammenhang liest, darf dieses gerne mit dem Wort Respekt ersetzen. Denn auch das bedeutet Zuh&#246;ren und ist letztendlich eine soziale Umgangsform.
</p></blockquote>
<p>Nachdem durch <b>Zuh&#246;ren, zuh&#246;ren, zuh&#246;ren</b> die Atmosph&#228;re und der Stil des Dialoges aufgenommen ist, kan man sich behutsam am Gespr&#228;ch beteiligen und nach und nach versuchen, den Dialog auf <em>seine eigene Plattform</em>, z. B. seine Facebook Fanpage zu ziehen.</p>
<p>Um solche Fanpages erfolgreich aufzubauen gibt es einige Wege. Eine gute Strategie ist in <a href="http://www.absolit-blog.de/social-media/marketing-auf-facebook-in-7-schritten.html" title="Marketing auf Facebook in 7 Schritten">Marketing auf Facebook in 7 Schritten</a> beschrieben.</p>
<p>Innerhalb der n&#228;chsten Jahre &#8211; und darauf wurde schon oft hingewiesen &#8211; wird sich die Unternehmens- und Markenf&#252;hrung in den Bereich Social Media verschieben. Das wird ein langer Prozess sein, der Geduld und langen Atem erfordert. Wer sich aber heute nicht daf&#252;r entscheidet, jetzt schon die notwendigen Schritte zu tun, um am Kundendialog- und Service 2.0 teilzuhaben, wird in einigen Jahren hoffnungslos hinterherhecheln.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Google-Favoriten: In der Suche ist das &#8216;Fan sein&#8217; der n&#228;chste Schritt.</title>
		<link>http://blog.ishp.de/web-2-0/google-favoriten-in-der-suche-ist-das-fan-sein-der-naechste-schritt/</link>
		<comments>http://blog.ishp.de/web-2-0/google-favoriten-in-der-suche-ist-das-fan-sein-der-naechste-schritt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 05:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Google-Blog wurden weitere Features angek&#252;ndigt, die es einfacher machen sollen, die von Google favorisierte und seit Jahren vorangetriebene &#8216;Personalisierte Suche&#8217; weiter zu verfeinern. Neben den Suchergebnissen sollen Marker (&#8216;Stars&#8217;) angezeigt werden, die nach dem Markieren wie Favoriten funktionieren sollen, d. h. die so &#8216;favorisierten&#8217; Ergebnisse werden zuk&#252;nftig au&#223;erhalb der organischen Suchergebnisse angezeigt.
Bei Tests sowohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://bit.ly/aOVyp8" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=579" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<p>Im Google-Blog wurden weitere Features angek&#252;ndigt, die es einfacher machen sollen, die von Google favorisierte und seit Jahren vorangetriebene &#8216;Personalisierte Suche&#8217; weiter zu verfeinern. Neben den Suchergebnissen sollen Marker (&#8216;Stars&#8217;) angezeigt werden, die nach dem Markieren wie Favoriten funktionieren sollen, d. h. die so &#8216;favorisierten&#8217; Ergebnisse werden zuk&#252;nftig au&#223;erhalb der organischen Suchergebnisse angezeigt.</p>
<p>Bei Tests sowohl mit der internationalen als auch der l&#228;nderspezifischen deutschen Version zeigten sich diese &#196;nderungen bisher nur bei der Suche im Google Branchen Center (GBC), das in Zukunft bei der regionalen Suche die gr&#246;&#223;te Rolle spielen d&#252;rfte. Es ist jedoch der Ank&#252;ndigung zu entnehmen, dass diese Methodik auf alle SERP angewendet werden wird.</p>
<p><span id="more-579"></span></p>
<p>Beim Test der neuen Funktion im GBC wurde zun&#228;chst ein wenig spezifischer Begriff &#8216;Beratung&#8217; eingegeben. Naturgem&#228;&#223; erschienen eine Reihe von Eintr&#228;gen, die diesem allgemeinen Begriff entsprachen. Einige der Eintr&#228;ge wurden markiert. Dann wurde die Suche soweit verfeinert, dass in der festgelegten Region nur noch zwei der Eintr&#228;ge relevant waren. Durch Eingabe eines Namensbereiches wurde erreicht, dass genau ein Eintrag den Suchkriterien exakt entsprach.</p>
<p></p>
<p><img src="http://blog.ishp.de/images/google_bc_neu.jpg" title="Neuerungen Google Branchencenter" alt="Neuerungen Google Branchencenter" /><br />
</p>
<p>Vor der &#196;nderung w&#228;re nur der mit &#8216;A&#8217; gekennzeichnete Eintrag, der den Kriterien exakt entsprach, angezeigt worden. Nun werden auch die Ergebnisse angezeigt, die nur eine Teilrelevanz aufweisen und zwar die mit h&#246;herer Relevanz als &#8216;Sticker&#8217; und die mit geringer oder keiner Relevanz als &#8216;Stern&#8217;.</p>
<p>Aus der Sicht des Anwenders macht das durchaus Sinn. Google beschreibt das seinem Blog etwa so: &#8216;<em>Das Tolle an den Sternen ist, dass Sie diese nicht im &#220;berblick behalten m&#252;ssen. F&#252;hren Sie einfach die Suche durch und Sie werden Ihre Favoriten wiederfinden</em>.&#8217; Der Anwender markiert den Anbieter einmal, und muss sich nie wieder Sorgen darum machen, ihn nicht wieder zu finden. Etwa dadurch, dass er durch SEO-Ma&#223;nahmen anderer Anbieter aus dem Blickfeld ger&#252;ckt wird.</p>
<p>Im Klartext: Der Anbieter, an den der Kunde die st&#228;rkste soziale Bindung hat &#8211; sein &#8216;Favorit&#8217; &#8211; wird bei jeder Suche in seinem Blickfeld und damit Klickbereich sein. Die Kehrseite ist nat&#252;rlich, dass Unternehmen sich nicht mehr auf &#8216;technische&#8217; Ma&#223;nahmen wie SEO beschr&#228;nken k&#246;nnen, sondern sich noch mehr als bisher damit befassen m&#252;ssen, Kunden &#8217;sozial&#8217; an sich zu binden.</p>

]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>F&#252;nf Gr&#252;nde, die man nicht angeben sollte, um Unternehmen von Facebook zu &#252;berzeugen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[
Coca-Cola und Starbucks nutzen Facebook-Fanpages mit &#252;ber 4 Millionen Migliedern; die Marken stehen im Mittelpunkt der Kommunikation und die Fanpage unterst&#252;tzt die anderen Ma&#223;nahmen der Unternehmen. Auch f&#252;r kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmen bieten Fanpages Vorteil, wir haben einige davon hier beschrieben.
So steht es in den &#8216;Grundlagen einer Social Media Strategie&#8217; einer zuf&#228;llig per Google herausgegriffenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://www.google.com/reader/link?url=http://blog.ishp.de/web-2-0/fuenf-gruende-die-man-nicht-angeben-sollte-um-unternehmen-von-facebook-zu-ueberzeugen/&title=F&#252;nf Gr&#252;nde, die man <em>nicht</em> angeben sollte, um Unternehmen von Facebook zu &#252;berzeugen&srcURL=http://blog.ishp.de&srcTitle=ishp" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=556" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<blockquote style="margin-bottom:-30px"><p>Coca-Cola und Starbucks nutzen Facebook-Fanpages mit &#252;ber 4 Millionen Migliedern; die Marken stehen im Mittelpunkt der Kommunikation und die Fanpage unterst&#252;tzt die anderen Ma&#223;nahmen der Unternehmen. Auch f&#252;r kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmen bieten Fanpages Vorteil, wir haben einige davon hier beschrieben.</p></blockquote>
<p>So steht es in den &#8216;Grundlagen einer Social Media Strategie&#8217; einer <em>zuf&#228;llig</em> per Google herausgegriffenen Seite. <span id="more-556"></span></p>
<p>Fanseiten bei Facebook sind sicher f&#252;r viele &#8211; nicht alle &#8211; Unternehmen sinnvoll und es gibt gute Gr&#252;nde, solche Seiten einzurichten. Viele seri&#246;se Berater empfehlen dies und weisen auf Chancen und Risiken hin. Andere &#8216;Berater&#8217;, und davon gibt es leider nicht wenige, benutzen Argumente, die nur irref&#252;hrend sind und das latente Misstrauenen vieler Unternehmen gegen&#252;ber dem Einstieg in Social Media geradezu verst&#228;rken. F&#252;nf dieser Nicht-&#8217;Argumente&#8217; f&#252;r die Einrichtung einer Fanpage sollen hier herausgegriffen.</p>
<p>Argument 1<br /><strong>Es gibt nur geringe Einstiegsbarrieren. Die Basisanwendung erfordert nur die Eingabe der Profildaten und das Hochladen eines Profilbilds.</strong></p>
<p> Eine &#8216;Basisanwendung&#8217; als Fanseite &#8211; und &#252;ber die sprechen wir wohl &#8211; auf Facebook? Profildaten und Bild. Das sieht dann etwa so aus wie die &#8216;Fanseite&#8217; der &#8216;Henkel AG&#8217;. Es wundert &#252;brigens, warum eine solche Seite mehr als 1.500 &#8216;Fans&#8217; hat. An den Inhalten kann es nicht liegen? Vielleicht gab&#8217;s f&#252;r den Eintrag ein Paket Waschmittel als Pr&#228;mie. Als &#8216;F&#252;rsprecher&#8217; f&#252;r Henkel und deren Produkte k&#246;nnen diese schwerlich herhalten. Henkel h&#228;tte hier besser <em>keine</em> Fanpage eingerichtet, als diese Peinlichkeit.
<p><img src="http://blog.ishp.de/images/henkel_ag_fanpage.jpg" title="Henkel AG" style="" /></p>
<p>Argument 2<br /><strong>Geringe Anfangsinvestitionen (vor allem Arbeitszeit) durch das Einrichten eines kostenlosen Account. Auf Facebook l&#228;sst sich die Fanpage schnell und kostenlos einrichten</strong>
<p><em>Wie das aussieht</em>, zeigt das Beispiel oben. Soll Frau M&#252;ller aus der Per&shy;so&shy;nal&shy;abtei&shy;lung &#8216;kostenlos und mit geringer Arbeitszeit&#8217; den Account einrichten und Herr Schr&#246;der aus der Buchhaltung &#8217;schnell und kostenlos&#8217; die Fanpage bauen? So stellt sich Klein-Fritzchen unter den &#8216;Social Media&#8217; &#8211; Fachleuten das Einrichten einer funktionierenden &#8216;Fanpage&#8217; vor. Hier ist Kreativit&#228;t, Professionalit&#228;t und zeitlicher Aufwand erforderlich.</p>
<p>Argument 3<br /><strong>Fans werden freiwillig Fans – dadurch erreicht man ziemlich genau seine Zielgruppen und bestehende Kunden.</strong></p>
<p>&#8216;Freiwillig&#8217;, d. h. aus eigenem Antrieb wird wohl kaum jemand Fan einer Produkt-oder Firmen-Fanseite. Auch hier sind kreative Ma&#223;nahmen wie virale Werbung, Gewinnspiele, Verlosungen oder &#228;hnliches &#8211; und das von Fachleuten durchgef&#252;hrt &#8211; notwendig. Warum wohl d&#252;mpeln so viele Fanseiten mit einigen zig Fans vor sich hin?</p>
<p>Argument 4<br /><strong>Die Reichweite von Facebook ist mit 750 Millionen Nutzern weltweit und 20 Millionen Nutzern in Deutschland sehr gro&#223;</strong>
<p>Die Frage, die sich zun&#228;chst einmal stellt, ist die der Reichweite: Sch&#228;tzungen gehen von etwa 350 Millionen Nutzern weltweit und etwa 7,5 Millionen Nutzern in Deutschland aus.<br />
Hei&#223;t Reichweite hier &#8211; &#228;hnlich wie bei Zeitschriften &#8211; mehrere Nutzer lesen ein Facebook? Anders sind die oben genannten Zahlen nicht zu erkl&#228;ren. Au&#223;erdem kann niemand sagen, wie viele Nutzer Facebook <em>nur</em> rein privat nutzen. So hat Coca-Cola als eine der gro&#223;en Fanpages &#8216;lediglich&#8217; 5 Millionen &#8216;Fans&#8217;.</p>
<p>Argument 5<br /><strong>Social Links werden von Suchmaschinen zunehmend in die Bewertung einbezogen, wodurch sich Facebook-Links positiv auf das SEO auswirken.</strong></p>
<p>Dieses Argument ziehlt v&#246;llig daneben. Zwei zuf&#228;llig ausgew&#228;hlte Suchabfragen mit Google (eine nach einem Firmennamen (Longtail) und eine nach einem Longtail-Suchbegriff in Originall&#228;nge) ergab folgende Ergebnisse:</P> </p>
<p>Beim Firmennamen wurde der Facebookeintrang an Rang 16 gelistet nach der Homepage selbst, diversen Katalogen und Branchenverzeichnissen, Twittereintr&#228;gen. der .tel-Domain, Slideshare und anderem. Beim Longtail-Suchbegriff tauchte der Facebook-Eintrag unter den ersten zwanzig gar nicht auf, daf&#252;r alle gebookmarkten Eintr&#228;ge wie wong, digg, twitter, friendfeed, yigg und google/profiles. Ob eine Beeinflussung durch Backlinks auftritt, bezweifele ich.</p>
<p>Alles in allem ist die Einrichtung eine Fanpage bei Facebook f&#252;r die meisten Firmen n&#252;tzlich und sinvoll. Nur sollte man dazu nicht Tipps geben, dies Frau M&#252;ller/Herrn Schr&#246;der zu &#252;berlassen. Sondern darauf hinweisen, dass die Einrichtung einer &#8216;Fanpage&#8217; h&#246;chste Professionalit&#228;t erfordert.</p>

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		<item>
		<title>Social Media Marketing erfordert einen langen Atem</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 07:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[

Langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass es mit Social Media nicht ganz so einfach funktioniert, wie erhofft. Ist Social Media deshalb in einer Krise, so wie es nun h&#228;ufig diskutiert wird? Der Duden definiert &#8216;Krise&#8217; als schwierige Situation, Zeit, die den H&#246;he- und Wendepunkt einer Entwicklung darstellt. Von einem H&#246;he- oder Wendepunkt kann bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://bit.ly/b1BAv2" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=539" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<p>
Langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass es mit Social Media nicht ganz so einfach funktioniert, wie erhofft. Ist Social Media deshalb in einer Krise, so wie es nun h&#228;ufig diskutiert wird? Der Duden definiert &#8216;Krise&#8217; als <em>schwierige Situation, Zeit, die den H&#246;he- und Wendepunkt</em> einer Entwicklung darstellt. Von einem H&#246;he- oder Wendepunkt kann bei Social Media sicher nicht die Rede sein. Der Begriff <em>Krise</em> trifft also nicht zu, aber: Social Media steckt &#8211; zumindest hier in Deutschland &#8211; noch in den Anf&#228;ngen. Trotz sich j&#228;hrlich wieder&shy;holender Mantra &#8216;<em>Dies ist das Jahr von Social Media</em>&#8216; hat die Mehrzahl der Kunden das offensichtlich nicht so wahrgenommen und steht in der Mehrzahl den Sozialen Medien abwartend bis ratlos gegen&#252;ber.
</p>
<p>
Sicher, es gibt einige Erfolgsgeschichten, die in der Blogosph&#228;re oft und gerne als Beleg daf&#252;r herangezogen werden, das &#8216;Social Media funktioniert&#8217;. Nat&#252;rlich funktioniert Social Media. Aber bisher nur f&#252;r eine abz&#228;hlbare Zahl von Unternehmen. So wie das &#8216;reich werden&#8217;  auch f&#252;r eine begrenzte Zahl von Lottospielern funktioniert. Aber in der Breite sieht es in beiden F&#228;llen eher dunkel aus. <span id="more-539"></span>
</p>
<p>
Entsprechend angefressen reagiert ein Teil der Berater und Agenturen auf die Polemik eines selbsternannten Don. Aber steckt nicht &#8211; jenseits aller H&#228;me und Wortwahl &#8211; ein K&#246;rnchen Wahrheit in diesen &#8216;Aussagen&#8217;? Don Rainer Meyer formuliert es so:
</p>
<blockquote style="margin-bottom:-30px;margin-top:-20px;"><p>
Die Vorstellung des sozialen Internets als gigantische Tupperwareparty, wo sich Menschen zu „Markenfans“ machen lassen, die frohe Kunde ihren Freunden weitersagen, ist eine Hoffnung geblieben. Statt sich zum Helfer machen zu lassen, tendieren manche dazu, den Firmen Fehlleistungen vorzuhalten.
</p></blockquote>
<p>
War oder ist es nicht so, dass den Unternehmen suggeriert wurde, ein Twitter-Account, eine Fanpage bei Facebook und ein Corporate Blog lie&#223;en die Unternehmen automatisch Teil einer &#252;ber Jahre gewachsenen Sozialen Gemeinschaft &#8211; genannt Web 2.0 &#8211; werden? Warum sollten die Mitglieder der Community pl&#246;tzlich innerhalb von ein, zwei oder drei Jahren zu &#8216;F&#252;rsprechern&#8217; oder &#8216;Kommunikatoren&#8217; f&#252;r Unternehmen werden, die sie in der Vergangenheit wie l&#228;stige Bittsteller behandelt haben? F&#252;r Unternehmen, denen Begriffe wie Kundenfreund&shy;lichkeit, Service und Kulanz fremd waren.
</p>
<h3>Eine Unternehmensphilosophie &#228;ndert sich nicht &#252;ber Nacht</h3>
<p>
Wenn sich Unternehmen quasi &#8216;&#252;ber Nacht&#8217; als dialogbereite Teilnehmer am sozialen Web pr&#228;sentieren, ist das Misstrauen gro&#223;. Was ist zu tun, dieses Misstrauen zu &#252;berwinden? Zun&#228;chst einmal braucht es Geduld. Aus frustrierten Kunden werden nicht &#252;ber Nacht gl&#252;hende Verehrer eines Unternehmens oder Produktes. <em>Es dauert nicht Wochen oder Monate, es dauert Jahre, um Vertrauen zu schaffen</em> und eine echte Community rund um ein Unternehmen aufzubauen.
</p>
<p>
Unternehmen, die Menschen bisher nur als Marktteilnehmer oder Zielgruppe gesehen haben, f&#228;llt der Aufbau einer Vertrauensbasis naturgem&#228;&#223; schwerer, als solchen Unternehmen, die schon seit langem eine Fangemeinde um sich scharen, wie z. B. Apple oder Ikea. Wie schafft man Vertrauen? Durch einen Dialog, gef&#252;hrt auf &#8216;Augenh&#246;he&#8217;, in dem man zun&#228;chst gibt und dann &#8211; vielleicht &#8211; im Austausch Vertrauen erh&#228;lt. Kundenorientierung muss von den Unternehmen endlich mit Leben gef&#252;llt werden.
</p>
<h3>Dialog auf Augenh&#246;he</h3>
<p>
Ist das Zuh&#246;ren schon bei einem Gespr&#228;ch im &#8216;realen Leben&#8217; eine Tugend, so ist es im Social Web ein Muss. Wer sind die Teilnehmer am Gespr&#228;ch? Wie ist der Stil der Kommunikation, der am besten funktioniert? Die Situation ist mit einer Party vergleichbar. Wie ist die Stimmung, was sind die Themen, welche Themen sind interessant f&#252;r die Aufnahme eines Gespr&#228;chs. Social Media ist nicht anders.</p>
<p>Die Kan&#228;le, auf denen in Social Media die Kommunikation abl&#228;uft, sind vielf&#228;ltig. Um zu erkennen, welchen Gespr&#228;chen man folgen und sich gegebenenfalls beteiligen muss, ist eine Liste von zehn bis zwanzig W&#246;rtern, S&#228;tzen oder Namen hilfreich. Anhand dieser Liste wird das Netz z. B. mit dem Google Reader oder der Google Blog-Suche (beide kostenlos) durchsucht. Die Medien der Fundstellen sind identisch mit den Medien, in der die Kom&shy;muni&shy;kation statt&shy;finden sollte. Dabei sollten die <a href="http://www.m-wie-marketing.com/2010/01/04/die-top-10-leitlinien-fuer-das-engagement-in-sozialen-medien/" title="Leitlinien f&#252;r das Engagement in Sozialen Medien" >Grundprinzipien der Kommunikation</a> in den Social Media unbedingt beachtet werden.
</p>
<h3>Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt</h3>
<p>
Ein neben einem Corporate Blog oft empfohlenes &#8216;must have&#8217; ist die Fanpage bei Facebook. Empfohlen werden diese wegen &#8216;geringer Einstiegsbarrieren&#8217;, &#8216;geringen Anfangsinvestitionen&#8217;, &#8216;direktem Dialog mit den Zielgruppen&#8217; und anderem mehr. Richtig ist, eine Fanpage ist schnell eingerichtet und sogar kostenlos. Aber zum &#8216;direktem Dialog mit den Zielgruppen&#8217; fehlen zun&#228;chst die &#8216;Fans&#8217;. Viele Fanpages d&#252;mpeln mit relativ wenigen &#8216;Fans&#8217; vor sich hin und verfehlen so ihre Wirkung.
</p>
<p>
Ist das der Fall, ist der umgekehrte Weg der richtige: Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg gehen. Man muss sich eben nach den Gegebenheiten richten. Wenn andere nicht auf die &#8216;eigene&#8217; Fanpage kommen, muss man eben selbst aktiv werden und auf die Pages von Gruppen gehen, auf denen sich die Menschen bewegen, mit denen ein Dialog gef&#252;hrt werden soll, den Dialog dort f&#252;hren und auf die eigene Fanpage einladen.
</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>
Der Weg &#8216;Social Media&#8217; ist erfolgversprechend, jedoch sind schnelle Erfolge nicht zu erwarten. Wird ber&#252;cksichtigt, dass der Aufbau einer Fangemeinde Zeit und Geduld erfordert,  l&#228;sst sich &#252;ber die richtige Nutzung von Social Media eine sehr starke Kundenbindung und Kundenn&#228;he realisieren.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die &#8216;Protagonisten&#8217; der Social Media in der Sinnkrise?</title>
		<link>http://blog.ishp.de/allgemein/die-protagonisten-der-social-media-in-der-sinnkrise/</link>
		<comments>http://blog.ishp.de/allgemein/die-protagonisten-der-social-media-in-der-sinnkrise/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[

In den letzten Tagen gab es auf Twitter eine heftige Diskussion dar&#252;ber, was &#8216;Social Media&#8217; darf und was nicht. Mirco Lange griff die Diskussion auf, und postulierte flugs &#8216;Es braucht keinen “Dialog” f&#252;r erfolgreiche Social Media&#8216;.


 Man muss selbst keinen Dialog f&#252;hren. Es reicht, &#252;ber die richtigen Themen zu sprechen.  Das erreicht man, indem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://bit.ly/d8uICH" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=522" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<p>
In den letzten Tagen gab es auf Twitter eine heftige Diskussion dar&#252;ber, was &#8216;Social Media&#8217; darf und was nicht. Mirco Lange griff die Diskussion auf, und postulierte flugs &#8216;<a href="http://blog.talkabout.de/2010/02/15/dialog/" title="Es braucht keinen “Dialog” f&#252;r erfolgreiche Social Media" style="color:#369"><em>Es braucht keinen “Dialog” f&#252;r erfolgreiche Social Media</em></a>&#8216;.
</p>
<blockquote style="margin-top:-20px; margin-bottom:-35px;"><p>
 Man muss selbst keinen Dialog f&#252;hren. Es reicht, &#252;ber die richtigen Themen zu sprechen.  Das erreicht man, indem man zuh&#246;rt und die Themen entwickelt, welche die Dialoggruppen interessieren, idealerweise bewegen. Diese Themen kann man dann “&#252;ber Social Media”  kommunizieren – und das meint vor allem Social Media als Kanal [sic!].
</p></blockquote>
<p> <span id="more-522"></span></p>
<p>
Er stellte mit seiner als &#8216;entdogmatisierung&#8217; verkauften These schlicht den Grundgedanken der sozialen Medien &#8211; Austausch, Partizipation und Dialog  &#8211; grunds&#228;tzlich in Frage und reklamierte  f&#252;r Unternehmen eine Sonderform, die  Monologische. Erinnert das an etwas? Richtig, das war/ist das alte Web. Alter Wein in neuen Schl&#228;uchen.
</p>
<p>
Die Reaktionen auf diesen Artikel waren teilweise heftig und kontrovers (s. Kommentare, u. a. von <a href="http://www.connectedmarketing.de/" title="Martin Oetting" style="color:#369"> Martin Oetting</a>). Mirco Lange schob einen sehr wortgewaltigen Beitrag <a href="http://blog.talkabout.de/2010/02/17/social-media-romantiker-und-egozentriker-in-der-krise-ein-selbstbekenntnis/" title="Social Media Romantiker" style="color:#369">Social-Media-Romantiker und -Egozentriker in der Krise – ein Selbstbekenntnis</a> nach.
</p>
<blockquote style="margin-top:-20px; margin-bottom:-35px;"><p>
Ich finde die Entwicklung klasse. Denn jetzt fangen die <span style="text-decoration: line-through;">die</span> wir Protagonisten an, also die, die sich mit dem Thema ausf&#252;hrlich besch&#228;ftigen, die Sinnfrage zu stellen. <span style="text-decoration: line-through;">Sie</span> Wir &#252;berpr&#252;fen <span style="text-decoration: line-through;">ihre</span> unsere Thesen – und Dogmen. Das betrifft vor allem die Social Media Romantiker und die Social Media Egozentriker. <span style="text-decoration: line-through;">Sie</span> Wir werden grade entt&#228;uscht. Von der Realit&#228;t eingeholt.
</p></blockquote>
<p>Ich kann nicht beurteilen, ob das Wortspiel mit der ich-sie-Form ein Stilmittel ist oder einer wirklichen Erkenntnis entspringt. Im zweiten Teil des Absatzes wird es jedenfalls nicht mehr verwendet.</p>
<blockquote><p>
Und dann gibt es die, die ihre eigenen Interessen bedroht sehen. Ihren Status. Ihre Macht. Ihre kleine Welt, die sie besonders gemacht hat, und in die nun der Mainstream oder – huhuuu – sogar der Kommerz einbricht.
</p></blockquote>
<p>
Zun&#228;chst einmal sind <span style="text-decoration: line-through;">die</span> wir <em>nicht</em> die Protagonisten (&#8216;Haupt-oder Erst-Handelnde&#8217;) des Social Web. Erst-Handelnde schon gar nicht. Social Media waren schon da, bevor es <span style="text-decoration: line-through;">die</span> uns &#8216;Social Media Berater&#8217; gab. Die Anf&#228;nge liegen im Usenet der 80/90&#8242;ger Jahre des letzten Jahrhunderts. Nur nicht im Kleid des Web Zwei Punkt Null. Und Haupt-Handelnde? Das mag jeder f&#252;r sich selbst entscheiden.</p>
<p><em>Ihren Status, ihre Macht</em> oder <em>ihre kleine Welt</em>, was denn nun von beidem? Ihren Status oder ihre Macht beziehen die Teilnehmer am Social Web, den Social Media durch die Demokratisierung des Internet. Das wird keiner ernsthaft bestreiten. Das Unternehmen sich am Dialog im Web beteiligen ist eine Reaktion auf diese Demokratisierung und der Meinungsbildung im Netz &#252;ber sie und ihre Produkte, <em>unabh&#228;ngig</em> von ihren stylistischen Coporate Websites und ihrer PR.<br />
</P></p>
<p>
Richtig ist, dass <span style="text-decoration: line-through;">die</span> wir <em>von der Realit&#228;t eingeholt</em> werden. Das mag Grund f&#252;r eine &#8216;Sinnkrise&#8217; sein. In einem &#228;lteren Blogeintrag auf&nbsp;&nbsp;&#8217;<a href="http://ishp.posterous.com/liebe-social-media-aficionado-hier-sind-wir-u" title="Social Media" style="color:#369">&#8230; &#252;ber den Tellerrand</a>&#8216; schrieb ich:</p>
<blockquote style="margin-top:-20px; margin-bottom:-35px;"><p>
Ich frage mich, ob wir noch gen&#252;gend &#8216;geerdet&#8217; sind. [...] Ist das gegenseitige Zitieren und das Hantieren mit immer neuen Rekordzahlen (&#8220;mehr als eine Milliarde Tweets pro Monat&#8221;) nicht ein Symptom der eigenen Unsicherheit dar&#252;ber, ob alles so eintreten wird, wie wir uns das vorstellen?. Etwas wie &#8216;das Pfeifen im Walde&#8217;?
</p></blockquote>
<p>
Wenn wir davon &#252;berzeugt ist, dass es richtig war und ist, was wir bisher taten, sollten wir diesen Weg fortsetzen. Auch wenn es langsamer geht, als viele das postulierten.</p>

]]></content:encoded>
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		<title>Christian Jakubetz &#252;ber Payback und Schelmexperten</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Christian Jakubetz schreibt im JakBlog &#252;ber den Starkult im Web 2.0, die Zeitachse beim Retweeten und die Berateria.
Bei manchen Stars der Szene beispielsweise herrscht eine unausgesprochene  Retweet-Pflicht. Star setzt Tweet ab, die Gefolgschaft ist in heller Aufregung. [...]&#160;Oha, Alpha-Twitterer, schnell mal retweeten. Wir werden es vermutlich demn&#228;chst  erleben, dass jemand einen Tweet von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://bit.ly/amPhts" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=515" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<div class='posterous_autopost'>
<p>Christian Jakubetz schreibt im JakBlog &uuml;ber den Starkult im Web 2.0, die Zeitachse beim Retweeten und die Berateria.</p>
<blockquote class="posterous_medium_quote" style="margin-top:-20px; margin-bottom:-30px;"><p>Bei manchen Stars der Szene beispielsweise herrscht eine unausgesprochene  Retweet-Pflicht. Star setzt Tweet ab, die Gefolgschaft ist in heller Aufregung. [...]&nbsp;Oha, Alpha-Twitterer, schnell mal retweeten. Wir werden es vermutlich demn&auml;chst  erleben, dass jemand einen Tweet von S. Lobo retweetet, obwohl Lobo den Tweet  noch gar nicht abgesetzt hat. [...]&nbsp;Und dass es Berater-Kollegen gibt, die den d&uuml;rstenden Unternehmen mit Verlaub  jeden Quatsch sofort als must-have andrehen, wer wollte das bestreiten?</p></blockquote>
<p>ganzen Beitrag lesen:&nbsp;<a href="http://www.blog-cj.de/blog/?p=2965">http://www.blog-cj.de/blog/?p=2965</a></p>
<p style="font-size: 10px;">  <a href="http://posterous.com">Posted via web</a>   from <a href="http://ishp.posterous.com/christian-jakubetz-uber-payback-und-schelmexp">&#8230; &#252;ber den Tellerrand</a>  </p>
</p></div>

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		<title>Regionale Suche optimieren mit dem Google Branchencenter und neuen Features bei Google Maps</title>
		<link>http://blog.ishp.de/marketing/regionale-suche-optimieren-mit-dem-google-branchencenter-und-neuen-features-bei-google-maps/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 11:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herbert Peck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Google Branchencenter]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Google erweitert Google Maps um acht neue Features. Diese hat Marek Hoffmann im Basic Thinking Blog ausf&#252;hrlich beschrieben. Die Mehrzahl der neuen Funktionen sind allerdings eher spielerisch als unter Marketinggesichtspunkten zu nutzen. 


Das Feature “Was gibt es hier in der Umgebung” hingegen wird bestimmt bei vielen Usern auf Gegenliebe sto&#223;en, weil sich damit ein ausgesuchter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wpbuzzer_button" style="float: right"><a href="http://bit.ly/cXBWhO" title="Share with Google Buzz"><img src="http://blog.ishp.de?wpbuzzer_static_button=1&id=510" alt="Share with Google Buzz"></a></div>
<p>
Google erweitert Google Maps um acht neue Features. Diese hat Marek Hoffmann im <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/02/12/google-pimpt-maps-mit-acht-neuen-funktionen/" title="Regionale SEO Social Media">Basic Thinking Blog</a> ausf&#252;hrlich beschrieben. Die Mehrzahl der neuen Funktionen sind allerdings eher spielerisch als unter Marketinggesichtspunkten zu nutzen. <span id="more-510"></span>
</p>
<p>
Das Feature “Was gibt es hier in der Umgebung” hingegen wird bestimmt bei vielen Usern auf Gegenliebe sto&#223;en, weil sich damit ein ausgesuchter Ort sehr einfach nach bestimmten Shops, Einrichtungen oder &#228;hnlichen Dingen durchsuchen l&#228;sst. Hat man &#8217;sein&#8217; Google Maps lokalisiert, d. h. Google mitgeteilt, an welchem Ort man sich befindet, beginnt die Suche am eigenen Standort. Anderfalls gibt man seinen Stand&shy;ort ein. Oder eben jenen Ort, in dem gesucht werden soll. Kennt Google den Ort, werden alle in Maps/Branchen&shy;center ein&shy;ge&shy;tra&shy;ge&shy;nen Adressen &#8211; zun&#228;chst branchen&shy;&#252;bergreifend &#8211; angezeigt.
</p>
<p>
In einem hier im Blog ver&#246;ffentlichtem <a href="http://blog.ishp.de/marketing/liegt-die-zukunft-der-seo-in-lokaler-suche-und-social-media-optimization/" title="Regionale SEO Social Media">Artikel</a> wurde bereits die darauf hingewiesen, welche M&#246;glichkeiten sich f&#252;r lokal operierende Unternehmen hier bieten. Mit den nun vorhandenen zus&#228;tzlichen Features muss man diesem Bereich noch h&#246;here Aufmerksamkeit schenken. Eine zentrale Rolle spielt hier das Google Branchencenter.</p>
<p>
<img src="http://blog.ishp.de/images/maps_eingabe.jpg" title="Regionales SEO" alt="Suchmaschinenoptimierung Regional" />
</p>
<p>
Alle im Branchencenter vorhandenen Eintr&#228;ge werden bei Eingabe entsprechend ihrer Verschlagwortung und Relevanz schon bei der Eingabe der Branche angezeigt, sobald der Ort, an dem gesucht werden soll, feststeht. Die Angaben beziehen sich immer auf den Ort und die <em>Umgebung</em>, wobei Umgebung mitunter gro&#223;z&#252;gig interpretiert wird. So geh&#246;ren Bad Kreuznach und K&#246;ln nicht unbedingt zur Umgebung von Koblenz (beide mehr als 100 km entfernt). Wichtig f&#252;r das Ranking ist nat&#252;rlich die Relevanz des Eintrages im Brachencenter f&#252;r die Kombination Branche/Ort, d. h. &#8216;weiter entfernte&#8217; werden wie weniger relevante Ergebnisse weiter hinten gelistet.
</p>
<h2>Wie funktioniert denn nun das Google Branchencenter?</h2>
<p>Google selbst gibt dazu wenig Hinweise. Der Nutzer ist auf die Angaben im Center selbst angewiesen. Wie man einen Eintrag im Google Branchenverzeichnis durchf&#252;hrt, ist im Grunde recht einfach und wird in der Hilfe auch ganz gut erkl&#228;rt. Andere Fragen, die die meisten Nutzer jedoch brennend interes­sieren, werden allerdings nicht erkl&#228;rt:</p>
<ul>
<li>Nach welchen Kriterien werden die Eintr&#228;ge zusammengestellt?</li>
<li>Welche M&#246;glichkeiten bestehen, die Reihenfolge aktiv zu beeinflussen?</li>
<li>Welche M&#246;glichkeiten zur Optimierung des Eintrags im Google Branchencenter gibt es?</li>
</ul>
<p>Obwohl niemand etwas wirklich gesicher&shy;tes sagen kann, kur&shy;sieren im Netz diverse Auf&shy;listungen mit Krite&shy;rien, das Ranking innerhalb der Branchen&shy;ergebnisse zu verbes&shy;sern z. B. bei <a href="http://www.omblog.de/google-branchencenter-optimieren-140.htm" title="Regionale Suche Lokales Branchencenter">OMblog.de</a> oder bei <a href="http://www.seo-blog.at/2009/09/20/rankingfaktoren-lokale-suche/" title="Regionale Suche Lokales Branchencenter">seo-blog.at</a> unter dem Punkt LBC.
</p>
</p>
<p>Folgende Punkte erscheinen mir f&#252;r eine Optimierung des Eintrages relevant, die Eintr&#228;ge sollten allerdings erst nach der Annahme des Eintrags durch Google erfolgen:</p>
<ul>
<li>Firmenname – z.B. echter Firmenname + Stadt  – eintragen</li>
<li>vollst&#228;ndige Firmenadresse eintragen</li>
<li>Angaben wie &#214;ffnungszeiten und Zahlungsm&#246;glichkeiten sind hilfreich</li>
<li>Bilder und Videos ebenfalls</li>
<li>200 Zeichen f&#252;r eine Beschreibung sinnvoll nutzen, lesbarer Text!</li>
<li>Kategorien sogf&#228;ltig aussuchen</li>
<li>Die M&#246;glichkeit zum Ausdrucken von Gutscheinen nutzen (wenn sinnvoll)</li>
<li>Firmenadresse in gleicher Schreibweise z.B. im Footer der Webseite angeben</li>
<li>Telefonnummer mit Ortskennziffer z.B. im Footer der Webseite angeben</li>
<li>Firmenadresse in gleicher Schreibweise bei mehreren &#246;rtlichen Branchenverzeichnissen anmelden</li>
</ul>
<p>Nat&#252;rlich kommen alle &#8216;normalen&#8217; Ma&#223;nahmen zur Optimierung der Website hinzu, die das Ranking in den SERP verbessern.</p>
<h2>Vorteile durch optimierte Eintr&#228;ge im lokalen Branchencenter (LBC)</h2>
<p>
Google hat in den letzten Monaten viel getan, um Suchergebnisse f&#252;r den Anwender zu optimieren. Die &#196;nderungen f&#252;hren allerdings dazu, dass die Suchergebnisseiten in letzter Zeit zunehmend inkonsistenter wurden. Es l&#228;sst sich nicht mehr vorhersehen, wie und in welcher Form die Ergebnisse nach der Eingabe eines Suchbegriffes pr&#228;sentiert werden. An die Optimierung von Websites f&#252;r Suchmaschinen werden ganz neue Anforderungen gestellt.
</p>
<p>
Wer kann, sollte sich auf lokale und regionale M&#228;rkte konzentrieren. Hier bietet das Branchencenter sehr gute M&#246;glichkeiten, sein Unternehmen und seine Produkte optimal zu pr&#228;sentieren. Dabei gilt, je besser ein Eintrag im LBC auf den Ort und den Suchbegriff optimiert ist, um so weiter vorn wird der Eintrag bei der lokalen Suche gelistet.
</p>
<p>
Gibt der Nutzer z. B. eine Branche und eine Postleitzahl oder einen Ort ein, wird bei Google Maps zun&#228;chst ein relativ gro&#223;er Kartenausschnitt (Umkreis ca. 100 km) mit den entsprechenden Eintr&#228;gen im LBC angezeigt.
</p>
<p>
<img src="http://blog.ishp.de/images/suche_weit.jpg" title="Regionales SEO" alt="Suchmaschinenoptimierung Regional" />
</p>
<p>
Nun reicht es aus, durch Klick auf &#8216;Vergr&#246;&#223;ern&#8217; den Anzeigebereich auf einen Umkreis von z. B. 15 km einzuengen, um die Suchergebnisse zu verfeinern. Es werden immer die Ergebnisse gezeigt, die dem Ausschnitt entsprechen.
</p>
<p>
<img src="http://blog.ishp.de/images/suche_enger.jpg" title="Regionales SEO" alt="Suchmaschinenoptimierung Regional" />
</p>
<p>
Eine weitere Einengung auf den Ort selbst, f&#252;hrt letztendlich zur Anzeige der einzigen f&#252;r die Kombination/Ort relevanten Eintr&#228;ge. Relevant hei&#223;t hier nicht, dass es keine weiteren Eintr&#228;ge im LBC gibt. Relevant bezieht sich hier nur auf das Ergenis der Suche aufgrund der Optimierung des Eintrages im LBC.
</p>
<p>
<img src="http://blog.ishp.de/images/suche_eng.jpg" title="Regionales SEO" alt="Suchmaschinenoptimierung Regional" /></p>

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