Herbert Peck »
30 Oktober 2009 »
In Marketing »
Viele Menschen verbinden mit dem Begriff “Marketing” häufig nur Werbung, wie zum Beispiel Print- oder Fernsehwerbung. Marketing umfasst ein deutlich größeres Themengebiet. Marketing kann sich heute nicht mehr nur auf den jeweiligen Absatzmarkt konzentrieren, sondern muss ganzheitlich gesehen werden.
Unter ganzheitliches Marketing ist in diesem Fall zu verstehen, dass nicht nur vereinzelte Abteilungen eines Unternehmens, die für Verkauf oder Werbemaßnahmen zuständig sind, berücksichtigt werden, sondern alle Bereiche und Felder eines Unternehmens – und sogar darüber hinaus. Folglich beinhaltet diese Sichtweise neben Kunden auch Mitbewerber, Märkte, Zulieferer und auch die Öffentlichkeit. Dazu gehört die Beziehung des Unternehmens zu den Kunden, berücksichtigt aber auch Mitbewerber, Märkte, Zulieferer und zu seiner Umwelt (Stichwort Unternehmensphilosophie).
Der Ansatz des ganztheitlichen Marketings wird in deutschen Unternehmenskulturen nur bedingt gelebt. Diese Art des Marketings widmet sich dem Auf- und Ausbau langfristiger Kundenbeziehungen und wird auch als Beziehungs Marketing oder Relationship Marketing bezeichnet.
Kundenbeziehungen unterliegen komplexen Einflüssen und können am vollständigsten in einem ganzheitlich ausgerichteten Marketingsystem gestaltet und erfasst werden. Diese ganzheitliche Herangehensweise verbindet einen qualitativen und quantitativen Bereich.
Der qualitative Bereich umfasst alle strategischen Vorarbeiten und Maßnahmen zur Beziehungsförderung, die mittelbar bilanziert werden können. Der quantitative Bereich umfasst die betriebswirtschaftlichen Instrumentarien mit unmittelbarer Messbarkeit. Qualitativer und quantitativer Bereich werden ganzheitlich geplant, das heißt, das Relationship Marketing wird langfristig inhaltlich ausgerichtet und ist somit nicht von kurzfristigen Taktiken bestimmt.
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Tags: ganzheitlich, Marketing, Marketingkonzept, Marketingstrategie, Onlinemarketing
Herbert Peck »
29 Oktober 2009 »
In Suchmaschinen »
Eine der wichtigsten Neuerungen bei google ist die Suggest-Funktion, die im Oktober auch auf die deutschen Suchergebnisseiten losgelassen wurde. Seit März hatte es Google-Suggest in Deutschland nur auf der Google.de Startseite gegeben.
Suggest heißt so viel wie Vorschlagen. Und das trifft es auch sehr gut. Während des Eintippens der Suchbegriffe macht Google permanent Vorschläge, die bei Gefallen ausgewählt und aufgerufen werden können. Welche Auswirkungen hat Google-Suggest auf das Nutzerverhalten? Suggest bedeutet auch suggerieren = beeinflussen, manipulieren, einreden. Google nimmt damit Einfluss auf das Suchverhalten – so stark wie vielleicht noch nie zuvor.
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Tags: Google, SEO, Suchmaschinenoptimierung
Herbert Peck »
29 Oktober 2009 »
In Suchmaschinen »
- Google hat in Deutschland einen Marktanteil von rund 90%.
- Suchmaschinenoptimierung ist die schnellstwachsende Form des digitalen Marketings.
- 87% der Suchergebnisse kommen von organischen Suchmaschinen kommen von organischen Suchergebnissen, nicht von bezahlten Anzeigen.
- 85% der Kunden starten Ihre Online-Suche nach Produkten, Diensten oder Informationen bei einer Suchmaschine.
- Die meisten User sehen sich höchsten die ersten 30 Suchergebnisse an.
- Immer neue Inhalte sind das beste und probateste Mittel um die Frequenz der Indizierung und Neubewertung zu erhöhen.
- Suchbegriffe in Domain-Namen verbessern das Ranking deutlich.
- Der head-Tag “META-Keywords” ist der schlechteste und unwichtigste Ort um Suchbegriffe zu platzieren.
- Seit 2007 erkennt und akzeptiert Google auch Unterstriche als Wort-Trennzeichen.
- Ein höherer Pagerank bedeutet nicht zwangsläufig, dass man höher rankt als andere Seiten mit niedrigeren Pageranks.
- Aber die Top 1000 unter den deutschen Seiten weisen eine durchschnittlichen Pagerank von 6 auf. Das beantwortet aber natürlich nicht die Frage, ob diese Domains jetzt besonders gut ranken, weil sie einen so hohen PR haben oder ob sie so einen hohen PR haben weil sie gut z.B. besonders alt sind, viele/starke Links einsammeln konnten oder andere Kriterien erfüllen. Quelle: suchmaschinenoptimierung.de
- Die Keyworddichte ist ein Rankingfaktor. Mehr ist hier gleich besser, ein Limit nach oben scheint es in (sinnvollen) Grenzen nicht zu geben.
- Mit zunehmender Keyworddichte besteht eine deutlich erhöhte die Gefahr, dass die Seite deswegen in einen Filter gerät und nach hinten durchgereicht wird – eine Keyworddichte zwischen 1,0% und 4,0% liegt innerhalb der sicheren Parameter
- Nach doch einiger Auswertungszeit hat SEOmoz die Search Engine Ranking Factors 2009 veröffentlicht. Danach spielen externe Links offensichtlich die größte Rolle.
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Tags: Onlinemarketing, SEO, Suchmaschinen, Suchmaschinenmarketing, Web 2.0